
Häufig gestellte Fragen
FAQs
Hier finden Sie Antworten auf die meist gestellten Fragen rund um unsere Energie- und Wärmesysteme. Bei weiterem Informationsbedarf haben wir Ihnen die wichtigsten Unterlagen in unserem Download-Bereich zusammengestellt.
Allgemeine Fragen rund um unsere
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Fußbodenheizungen arbeiten mit niedrigeren Vorlauftemperaturen und verteilen Wärme gleichmäßig, was meist effizienter ist als klassische Heizkörper.
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Eine Auswahl des für Ihren speziellen Fall optimalen Fußbodenheizsystems können wir nicht für Sie treffen, jedoch finden Sie in unserer aktuellen Sortimentsliste notwendige Planungshilfen und Daten, die eine Auswahl erleichtern. Das für Ihren Fall auszuwählende Optimum wird sicher stets eine Mischung aus technischen Notwendigkeiten und gewünschtem Komfort darstellen. Hieran ist eine Mehrzahl an Fachleuten beteiligt, bitte wenden Sie sich an die notwendigen Fachleute: zur Überprüfung der statischen Gegebenheiten, zur Fachberatung durch den Heizungsbauer, den Estrichleger, den Fliesenleger, da Ihre ZEWOTHERM Fußbodenheizung sowohl vom Unterbau, als auch vom darüber herzustellenden Aufbau abhängt, um ihre Funktion zu Ihrem Wohlbehagen und Energiesparen erfüllen zu können.
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Jedes der genannten Rohre hat seine Vorteile, dargestellt in unserer aktuellen Sortimentsliste und auf unserer Website. Die Wahl können wir Ihnen leider nicht abnehmen, jedoch bietet Ihnen ZEWOTHERM als Vollsortimenter eine möglichst breite Palette an Produkten, um zu jeder Einbausituation eine optimale Lösung wählen zu können. Selbstverständlich erfüllen alle von uns angebotenen Rohrsorten die notwendigen Normen und Vorschriften. Welches Heizrohr wir für die jeweiligen Systeme empfehlen, haben wir Ihnen unter dem Menüpunkt Heizrohre bei den entsprechenden Rohren aufgelistet.
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Moderne ZEWOTHERM Wärmedämmung und Energieerzeugung in Verbindung mit einer optimal ausgelegten Fußbodenheizung erlauben niedrigste Vorlauftemperaturen von 35 °C und weniger und erzeugen so ein Maximum an Komfort und Behaglichkeit, bei gleichzeitig geringem Energieaufwand. Hieraus wird die minimal über Raumtemperatur liegende Fußbodenoberfläche nicht zwingend als warm empfunden, da diese unterhalb der Körpertemperatur liegt, dennoch wird die Raumtemperatur erreicht.
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Zur fachgerechten Installation Ihrer Flächenheizung gehört die Planung einer Heizflächenberechnung, auf Wunsch auch die der Heizlast und Rohrnetzberechnung. Diese Planung ermittelt die notwendigen Einstellwerte für Ihre Heizkreise und ermöglicht durch die optimale Einstellung derselben nur das notwendige Mindestmaß an Heizenergie einzusetzen, im Sinne einer größtmöglichen Energieeinsparung. Diese Planung setzt Fachwissen und Datentabellen in Form von Software voraus und gehört somit in erfahrene Planerhände, die fachgerechte Einstellung führt Ihr Fachbetrieb gerne für Sie aus.
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Die Durchflussanzeiger an Ihrem Heizkreisverteiler dienen als eine optische Anzeige der Durchflußmenge in Liter pro Minute. Sie dienen nicht zur Mengenregulierung. Der hydraulischen Abgleich dient der Sicherstellung der gleichmäßigen Erwärmung Ihres Gebäudes und hilft beim Energiesparen und ist somit Bestandteil einschlägiger Vorschriften rund um Ihre Heizung. Der hydraulische Abgleich erfolgt in der Regel nach der Installation durch Ihren Heizungsbauer und braucht fortan nicht geändert werden, solange Ihre Heizanlage nicht verändert wird. Systembedingt kann sich das Ablesen durch Schwebstoffe im Heizkreiswasser und die Anzeigegenauigkeit unter Einfluß von Ablagerungen verschlechtern. Hierbei handelt es sich nicht um einen Material- oder Konstruktionsfehler und stellt keinen Gewährleistungsfall dar. Zur Vermeidung sollte die Heizanlage ausschließlich mit Wasser gemäß VDI-Richtlinie 2035 betrieben werden.
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Die ZEWOTHERM Regelstation dient dem Anschluss von Fußbodenheizkreisen an bestehende Heizanlagen mit hohen Vorlauftemperaturen. Systembedingt benötigt die Regelstation eine um 15 °C höhere Kesselvorlauftemperatur als die im Fußbodenheizkreis gewünschte Vorlauftemperatur. Sollte durch energetische Sanierung der Wärmebedarf gesunken sein, so wird vielfach die Kesselvorlauftemperatur reduziert. Bitte lassen Sie durch Ihren Heizungsbauer prüfen, ob die notwendige Temperaturdifferenz vorliegt. Er berät Sie auch bei Lösungen zu notwendigen Anpassungen.
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Das Heizwasser, gemäß VDI 2035, in einer Flächenheizung mit diffusionsdichten Kunststoffrohren sollte alle 5 Jahre kontrolliert und bei Bedarf gespült werden. Bei älteren Anlagen (Baujahr vor 1990) oder bei Problemen auch früher. Wichtig: Eine Wasserqualitätsprüfung nach VDI 2035 ist entscheidend, um Korrosion und Verschlammung zu vermeiden – beauftragen Sie hierfür Ihren SHK-Fachbetrieb.
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Das Funktionsheizen nach DIN EN 1264-4 dient dem Nachweis eines mangelfreien Einbaus von Heizung und Estrich. Gleichzeitig wird überschüssige Feuchtigkeit reduziert.
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Belegreifheizen ist eine gesondert zu beauftragende Leistung gemäß VOB/C DIN 18380. Es folgt nach dem Abkühlen der Konstruktion und stellt sicher, dass der Estrich belegreif und trocken ist – eine wichtige Voraussetzung für Bodenbelagsarbeiten.
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Das Raumthermostat ausschalten und wieder einschalten. Blinkt die LED-Anzeige nur in grün sind die Batterien in Ordnung. Blinkt die LED-Anzeige erst grün, dann rot, sind die Batterien noch in Ordnung. Blinkt die LED-Anzeige direkt nur in rot, sind die Batterien schwach. Blinkt die LED-Anzeige gar nicht sind die Schutzstreifen noch nicht entfernt, oder die Batterien sind falsch herum eingesetzt, (bitte entfernen oder ändern Sie das!) oder die Batterien sind vollständig leer, dann bitte Batterien ersetzen. Benötigt wird Typ CR2430, erhältlich z.B.im Elektronikversandhandel. Hinweis: Batterien gehören nicht in den Hausmüll, bitte ordnungsgemäß entsorgen.
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Die Raumlufttemperatur ist die Führungsgröße. Sobald die Solltemperatur erreicht ist, reduziert die Regelung automatisch die Wärmezufuhr.
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Einzelraumregelungen sind gesetzlich vorgeschrieben (GEG) und sinnvoll. Wird ein Regler außerhalb des Systems gewählt, muss der Heizungsbauer den Ausschluss von Gewährleistung schriftlich dokumentieren.
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Der Temperaturfühler sollte frei im Raum positioniert werden – ohne direkte Sonneneinstrahlung, Vorhänge, Möbel oder Fremdwärmequellen.
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Technisch nicht verpflichtend, aber aus Gründen der späteren Raumnutzungsflexibilität und zur Vermeidung von Wärmebrücken empfehlenswert.
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Rohrsysteme gemäß DIN 4726 sind bewährt und normgerecht – inklusive Anforderungen an Verbindungsarten und Dichtheit.
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Ja, jedoch nur bei exakter Dokumentation (Revisionszeichnung) und mit geprüften Verbindern mit Bauartzulassung.
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Sie müssen vollständig durchlaufend sein – z. B. im Türbereich. Rohre sind immer mit Schutzrohr zu verlegen.
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Das hängt von Rohrdurchmesser, Pumpenleistung, Verlegeabstand und Druckverlust ab. Maximal empfohlen: 300 mbar Druckverlust pro Heizkreis.
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Sehr effizient. Flächenheizsysteme benötigen nur geringe Vorlauftemperaturen (z. B. 35 °C) und ermöglichen dadurch hohe Jahresarbeitszahlen (JAZ) von bis zu 4,5 – das reduziert Stromkosten und CO₂-Ausstoß um bis zu 25 %.
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Das beste System für Ihre individuelle Situation sollten Sie nach folgender Checkliste aussuchen: • Aufbauhöhe und Statik: Welche Systeme sind darstellbar? • Kompatibilität zum Wärmeerzeuger • Heizlastberechnung durchgeführt und Gebäude analysiert • Reicht eine Flächenheizung alleine aus oder wird sie ergänzt? Sollten Sie dabei Hilfe benötigen, wenden Sie sich gern an uns.
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Ja. Eine Vor-Ort-Bewertung durch einen SHK-Fachbetrieb ist empfehlenswert. Für Fußboden-, Wand- oder Deckenheizungen gibt es auch Lösungen für den nachträglichen Einbau – inklusive elektrischer Varianten.
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Die Wahl richtet sich weniger nach der grundsätzlichen Eignung – alle Rohrtypen sind zugelassen – sondern nach den Anforderungen des Projekts. Empfehlungen finden Sie im Menüpunkt Heizrohre.
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Eine Innenbeschichtung ist nicht empfehlenswert. Empfohlen wird: Spülung durch den SHK-Fachbetrieb mit anschließender Systemtrennung (Wärmetauscher zwischen Wärmeerzeuger und Heizsystem zur Vermeidung von Folgeschäden).
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Ein SHK-Fachbetrieb sollte: • Inbetriebnahme-Protokoll kontrollieren • Hydraulik und Durchfluss messen • Regelung und Steuerung prüfen • System entlüften
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Der hydraulische Abgleich stellt sicher, dass jeder Heizkreis die benötigte Wärmemenge erhält. Ohne ihn: ineffizient, teuer, unkomfortabel. Durchgeführt vom SHK-Fachbetrieb. Tipp: Förderfähig über BAFA/KfW.
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• Anzeigen des momentanen Volumenstroms (l/min) • Visuelle Kontrolle des Durchflusses • Hilfe bei der Fehlersuche
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Die Regelstation benötigt höhere Vorlauftemperaturen. Nach Sanierung arbeitet das System mit niedrigeren Temperaturen, die nicht mehr ausreichen – Anpassung der Komponenten erforderlich.
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Bei Thermostaten mit LCD-Display wird der Batteriestatus direkt angezeigt – z. B. durch Batteriesymbol oder Warnmeldung bei niedrigem Ladezustand
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Ein Tackersystem ist ein Verlegesystem für Flächenheizungen, bei dem die Heizrohre mit Tackernadeln direkt auf einer gedämmten Tackerplatte befestigt werden. Das System ermöglicht eine flexible, schnelle und normgerechte Heizrohrverlegung und eignet sich besonders für individuelle Raumgeometrien.
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Die Anzahl der Tackernadeln für eine Fußbodenheizung hängt vom Verlegeabstand, Rohrdurchmesser und der Raumgeometrie ab. Im Regelfall werden ca. 3 bis 5 Tackernadeln pro laufendem Meter Heizrohr eingesetzt. Bei engeren Verlegeabständen, Rohrbögen oder Richtungswechseln kann der höherer Befestigungsbedarf erforderlich sein.
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Die erforderliche Dämmstärke richtet sich nach den bauphysikalischen Anforderungen und dem jeweiligen Bodenaufbau. Üblich sind Tackerplatten liegenzwischen 20 und 60 mm. Bei erhöhten Anforderungen an Wärme- oder Trittschalldämmung können auch mehrschichtige Dämmsysteme eingesetzt werden. Wichtig ist eine ausreichend Druckfestigkeit sowie eine sichere Heizrohrfixierung.
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Tackersysteme sind für schwimmende Estrichkonstuktionen geeignet. In Kombination mit geeigneten Randdämmstreifen und normgerechter Dämmschicht erfüllt das System die Anforderungen an Stabilität, Schallschutz gemäß DIN18560 sowie an die Wärmeleistung gemäß DIN EN 1264.
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Beim Tackersystem liegen die üblichen Rohrabstände zwischen 10 und 20 cm, abhängig von Flächenheizleistung, Auslegung nach DIN EN 1264, Rohrdimension, Raumgröße und gewünschter Oberflächentemperatur. Das aufgedruckte Raster (5 cm) der Tackerplatte erleichtert eine gleichmäßige und normgerechte Verlegung.
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Ein Noppensystem ist ein Verlegesystem für die Fußbodenheizung, bei dem die Heizrohre werkzeuglos nach dem Druckknopfprinzip in formstabile Noppenplatten eingedrückt werden. Die Noppen fixieren das Rohr sicher, ermöglichen flexible Verlegeraster und stellen sicher, dass das Rohr vollständig von Estrich umschlossen wird – dies unterstützt eine gleichmäßige Wärmeverteilung.
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Für die Fußbodenheizung stehen bei ZEWOTHERM zwei bewährte Noppenplatten zur Auswahl:
- ZEWO Noppensystemplatte „Premium“ Heizrohraufnahme 14 -17 mm, mit Diagonalfixierung, Noppenhöhe 21 mm, Plattengroßformat
- ZEWO Noppensystemplatte „Objekt“ Heizrohraufnahme 16-16 mm, ohne Rohrfixierungen, Noppenhöhe 19 mm, Standardformat
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Die reine Aufbauhöhe der Dämmstärke seitens der Noppenplatte liegt – je nach Ausführung – bei: ca. 28 mm (z. B. NP 30-2 bei Premium und Objekt) ca. 11 mm (z. B. NP 11 bei Premium und Objekt) Hinzu kommen Heizrohr und Estrich, wodurch sich die gesamte Konstruktionshöhe erhöht.
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Bei einer Fußbodenheizung mit Noppensystem beträgt die Estrichüberdeckung in der Regel mindestens 45 mm über dem Heizrohr. Die genaue Estrichdicke richtet sich nach der Estrichart, den statischen Anforderungen und den Vorgaben der DIN 18560 sowie DIN EN 1264.
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Die Gesamtaufbauhöhe eines Noppensystems (ohne Bodenbelag) liegt typischerweise bei: ca. 89–90 mm, bestehend aus
- Noppenplatte (~28 mm)
- Heizrohr (16–17 mm)
- Estrichüberdeckung (45 mm)
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Ja. Moderne Deckensysteme ermöglichen ein effizientes und behagliches Heizen mit Vorlauftemperaturen von 25–35 °C. Die Strahlungswärme sorgt für ein angenehmes Raumklima ohne Temperaturschichtungen.
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Ja. Besonders bei energetischen Sanierungen oder Nutzungsänderungen kann dies eine effiziente und platzsparende Lösung sein. Die Integration in bestehende Gebäudestrukturen ist oft unkompliziert möglich.
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Ja. Die Kühlfunktion erfolgt über temperiertes Wasser. Wichtig ist, dass die Oberflächentemperatur stets über dem Taupunkt der Raumluft liegt – z. B. durch Taupunktüberwachung in der Einzelraumregelung. Alternativ wird der Kühlkreislauf bei kritischen Temperaturen automatisch unterbrochen.
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In den meisten Fällen ja – eine fachgerechte Heizlastberechnung vorausgesetzt. Verschiedene Konstruktionsarten ermöglichen zudem eine Kombination mit Licht-, Akustik- oder Designlösungen.
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Eine Deckenheizung wie die ZEWOTHERM Klimadecke ist eine moderne und besonders effiziente Lösung zum Heizen und Kühlen. Sie arbeitet mit großflächiger Strahlungswärme und sorgt so für ein gleichmäßiges, angenehmes Raumklima ohne Zugluft. Durch die niedrigen Vorlauftemperaturen ist sie ideal für den Einsatz mit Wärmepumpen kombinieren. Die tatsächliche Effizienz und Wirtschaftlichkeit hängen dabei u. a. von Gebäudehülle, Auslegung, Regelung und Nutzerverhalten ab.
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Der Boden wird nicht direkt beheizt. Durch den Strahlungsaustausch und die insgesamt gleichmäßige Wärmeverteilung im Raum können sich jedoch Oberflächen und Einrichtungsgegenstände ,einschließlich des Bodens, mit erwärmen. Wie stark das spürbar ist, hängt von Raumtemperatur, Bodenaufbau/-belag und der Auslegung ab.
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Die Kosten für eine Deckenheizung hängen vom gewählten System, der Raumgröße und dem Montageaufwand ab. Systeme wie die ZEWOTHERM Klimadecke sind auf eine effiziente und praxisnahe Installation ausgelegt, was Zeit und Kosten spart. Die Betriebskosten sind projektabhängig und werden vor allem durch Systemtemperaturen, Wärmeerzeuger, Regelung und den energetischen Standard des Gebäudes beeinflusst.
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Eine Deckenheizung kann im Altbau eine sehr gute Lösung sein, insbesondere wenn der bestehende Boden erhalten bleiben soll. Durch die geringe Aufbauhöhe und flexible Systemvarianten lässt sich die ZEWOTHERM Klimadecke einfach nachrüsten, ohne die vorhandene Bausubstanz stark zu verändern. Voraussetzung für Komfort und Effizienz ist eine fachgerechte Planung (z. B. Heizlast, verfügbare Deckenflächen, Vorlauftemperaturen) sowie die Berücksichtigung der baulichen Gegebenheiten.
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Eine Deckenheizung wird meist nicht direkt gefördert, ist aber Teil eines energieeffizienten Gesamtsystems. In Kombination mit einer Wärmepumpe oder im Rahmen einer energetischen Sanierung kann sie über Förderprogramme wie die BEG indirekt berücksichtigt werden, hier geht es dann um das Gesamtsystem. Hier müssen die aktuellen Förderbedingungen und die konkrete Projektkonstellation geprüft werden.
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Der Flächenbedarf richtet sich nach dem Wärmebedarf des Gebäudes. In der Praxis werden häufig große Teile der Decke genutzt, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu erreichen. Besonders in gut gedämmten Gebäuden sorgt dies für eine hohe Effizienz und ein angenehmes Raumklima. Wie viel Fläche tatsächlich benötigt wird, ist abhängig von Dämmstandard, Raumgeometrie, gewünschter Raumtemperatur, Verlegeabständen/Systemleistung sowie der Regelung.
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Die Kosten sind stark vom Projekt abhängig . Im Neubau können die Kosten je nach Systemaufbau und Ausführung vergleichbar sein. In der Sanierung kann eine Deckenheizung wirtschaftliche Vorteile haben, wenn dadurch Eingriffe in den bestehenden Bodenaufbau vermieden oder reduziert werden.
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Eine Deckenheizung lohnt sich besonders, wenn Sie ein flexibles Heiz- und Kühlsystem suchen. Sie ist, abhängig von Planung und Auslegung, sowohl im Neubau als auch in der Sanierung einsetzbar und lässt sich häufig gut mit Wärmepumpensystemen kombinieren. Ob sie im konkreten Fall die beste Lösung ist, sollte über eine fachgerechte Planung/Projektprüfung entschieden werden.
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Eine Wandheizung ist eine sehr sinnvolle Ergänzung oder Alternative zur klassischen Fußbodenheizung. Sie arbeitet mit Strahlungswärme, die gleichmäßig im Raum verteilt wird und ein besonders angenehmes Raumklima erzeugt. Typische Vorteile einer Wandheizung:
- gleichmäßige Wärmeverteilung , mit geringer Luftbewegung
- keine sichtbaren Heizkörper
- niedrige Vorlauftemperaturen (bei ausreichender Heizfläche und geeigneter Gebäudedämmung)
- gut kombinierbar mit Wärmepumpen und Photovoltaik
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Die Kosten für eine Wandheizung hängen von mehreren Faktoren ab:
- Größe der Heizfläche
- gewähltes System (Trockenbau oder Putzsystem)
- Montageaufwand
- vorhandene Heiztechnik
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Die beste Wandheizung hängt vom Gebäude, der Nutzung und dem vorhandenen Heizsystem ab. Grundsätzlich gibt es mehrere bewährte Varianten. Zum Beispiel: 1. Wandheizung im Trockenbau
- schnelle und saubere Montage
- ideal für Sanierungen und Bestandsgebäude
- geringe Baufeuchte
- sehr gute Wärmeübertragung
- besonders langlebige Konstruktion
- ideal für Neubauten oder größere Renovierungen
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Bei der Planung einer Wandheizung sollten einige Punkte berücksichtigt werden:
- ausreichend freie Wandflächen einplanen
- große Möbel nicht direkt vor der Heizfläche platzieren
- geeignete Wandmaterialien verwenden (z. B. Ziegel, Beton, Trockenbau)
- die Heizfläche korrekt dimensionieren (auf Basis einer Heizlastberechnung und Heizflächenauslegung)
- Anschluss an das bestehende Heizsystem berücksichtigen
- Wichtig ist auch eine saubere Planung der Heizkreise und Rohrverläufe, damit die Wärme gleichmäßig im Raum verteilt wird
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Der benötigte Anteil der Wandfläche hängt vom Wärmebedarf des Raumes ab. Typische Richtwerte:
- etwa 30 bis 50 Prozent der freien Wandfläche
- je nach Gebäudezustand auch weniger
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Eine Wandheizung lohnt sich besonders in folgenden Situationen:
- Sanierung im Altbau, wenn der Boden nicht verändert werden soll
- Räume mit großen Fensterflächen
- Badezimmer oder Wohnräume mit hohem Komfortanspruch
- Gebäude mit Wärmepumpe oder Niedertemperaturheizung
- Auch als Ergänzung zur Fußbodenheizung kann eine Wandheizung sinnvoll sein, um zusätzliche Heizfläche zu schaffen
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Ja, eine Wandheizung in Kombination mit einer Wärmepumpe gilt als effizient. Beide Systeme arbeiten mit niedrigen Vorlauftemperaturen, wodurch der Energieverbrauch deutlich sinken kann. Vorteile dieser Kombination:
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effiziente Wärmeübertragung
- geringe Heizkosten
- ideal für erneuerbare Energien
- gute Ergänzung zu Photovoltaikanlagen
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Bei wassergeführten Wandheizungen liegen die Vorlauftemperaturen meist zwischen 28-35 °C. Dadurch bleibt die Oberfläche angenehm warm und sorgt für eine gleichmäßige Strahlungswärme. Die maximale Oberflächentemperatur der Wand liegt in der Regel bei etwa 29 - 35 °C, um eine thermische Behaglichkeit zu gewährleisten. Durch diese niedrigen Temperaturen arbeiten Wandheizungen besonders effizient und eignen sich ideal für Niedertemperatursysteme wie Wärmepumpen.
Fragen zum
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Ja! Zudem empfehlen wir, dass im Falle von Parkett oder Fliesen der Untergrund mit einer Selbstnivellierungsmasse ausgeglichen wird.
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Die einfachste und preiswerteste Lösung zum Verkleben von XPS auf Betonböden ist ein handelsüblicher, hochwertiger Fliesenkleber. Ebenso können säurefreie Montagekleber eingesetzt werden, die allerdings einen höheren Preis haben.
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Unsere Fußbodenheizungsplatten können auf fast allen Arten von tragenden Bodenstrukturen verlegt werden, die eine ebene, stabile, feste und tragfähige Oberfläche aufweisen. Der maximal zulässige Höhenunterschied beim Unterboden beträgt 1 bis 2 mm pro Meter.
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Zu Produkten, die wir nicht fertigen, können wir verständlicherweise keine sicheren Angaben machen. Hierzu muss der Hersteller befragt werden. Grundsätzlich ist es so, dass sich – wie bereits erwähnt – fast alle Arten von Untergründen eignen, sofern sie sauber, eben und druckstabil sind!
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Für Produkte anderer Hersteller können wir keine verbindlichen Informationen geben, da hier nur der Produzent selbst Auskunft erteilen kann. Generell gilt jedoch, dass nahezu alle Untergründe geeignet sind, sofern sie fest, eben und frei von Verschmutzungen sind.
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Infos zur schwimmenden als auch zur festen Verlegung entnehmen Sie bitte der beigefügten Montageanleitung. Für eine zusätzliche Isolierung unter unseren Fußbodenheizungsplatten empfehlen wir XPS ≥ 200 kPa. Auch PIR- oder PUR-Material kann geeignet sein, wenn auch hier eine Langzeit-Druckfestigkeit von mindestens ≥ 200 kPa vorliegt. Dies gilt sorgfältig zu prüfen gemäß den Herstellerangaben.
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Für den Fall, dass ein sogenannter New-York-Betonboden (auch Beton Ciré genannt) oder anderer Designboden auf Zementbasis auf unseren Systemplatten aufgebracht werden soll, müssen die Fußbodenheizungsplatten auf dem Untergrund verklebt und dann grundiert werden mit NORDIC Primer. In Bezug auf die Dicke muss den Herstellerangaben des neuen Boden gefolgt werden. Bitte schauen Sie auch hierzu in die Montageanleitung. Dieses Kapitel haben wir dort explizit beschrieben.
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Beide Systeme sind speziell für die Fußbodenheizung im Trockenbau entwickelt und eignen sich ideal für Sanierung und Neubau.
Der Unterschied liegt im konstruktiven Aufbau:- ZEWO Trockenbausystem: klassisches Trockenbau-Flächenheizsystem, EPS-Systemplatte mit Wärmeleitblechen und mit separater Lastverteilschicht (z. B. Trockenestrichplatten)
- ZEWO XPS Trockenbausystem: hochdruckfeste XPS-Systemplatte, die Dämmung, Rohrträger und Lastverteilung (je nach Belegart) in einem Element vereint
Das XPS-System ist besonders dann sinnvoll, wenn eine sehr geringe Aufbauhöhe und direkte Belegbarkeit ohne zusätzliche Lastverteilplatte gewünscht sind.
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Die Fußbodenheizung im XPS Trockenbau ist ideal bei:
- Sanierungen mit geringer Aufbauhöhe
- Modernisierungen im Bestand
- Holzbalkendecken
- Projekten mit kurzer Bauzeit
- Ausbau von Dachgeschossen
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Die Aufbauhöhe hängt vom gewählten System ab: Beim ZEWO XPS Trockenbausystem beträgt sie ca. 25 mm ohne Bodenbelag. Damit ist dieses System deutlich niedriger als klassische Trockenestrich-/Nassestrichlösungen und besonders geeignet für Modernisierung und Sanierung.
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Trockenbausysteme bieten mehrere praktische Vorteile:
- Keine Estrich-Trocknungszeit
- Geringere Aufbauhöhe
- Niedriges Flächengewicht
- Schnellere Reaktionszeit
- Saubere und trockene Montage
- hohe Energieeffizienz
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Das ZEWO XPS Trockenbausystem ermöglicht die direkte Verlegung vieler gängiger Bodenbeläge wie:
- Parkett
- Laminat
- Vinyl
- Designböden / Mikrozement
- Fliesen
Es ist wichtig, hier die Aufbauvarianten lt. der Montageanleitung einzuhalten. Diese finden sie hier auf der Seite Produktunterlagen.
Da die XPS-Systemplatte hochdruckfest ist, sind in vielen Fällen keine zusätzlichen druckverteilenden Platten erforderlich. Das spart Aufbauhöhe und Montagezeit.
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Eine Fußbodenheizung im Trockenbausystem arbeitet mit vorgefertigten Systemplatten aus EPS, in die Wärmeleitbleche eingelegt werden. Das Heizrohr wird direkt in die Wärmeleitbleche eingedrückt. Die Wärmeverteilung kann dadurch effizient und gleichmäßig an den Bodenbelag abgegeben. Das System ist flexibel und ist für Trockenestrichplatten als auch Nassestrich gleichermaßen geeignet, hauptsächlich kommen hier die Trockenstrichplatten zum Einsatz. Durch die geringe Masse reagiert die Fußbodenheizung im Trockenbau besonders schnell auf Temperaturänderungen.
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Eine Fußbodenheizung im Trockenbausystem bietet insbesondere in der Sanierung entscheidende Vorteile:
- geringe Aufbauhöhe
- niedriges Flächengewicht
- keine langen Estrich-Trocknungszeiten
- schnelle Inbetriebnahme
- saubere, trockene Montage
- ideal für Holzbalkendecken und Bestandsgebäude
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Die Aufbauhöhe einer Fußbodenheizung im Trockenbausystem ist deutlich geringer als bei klassischen Nasssystemen. Die Konstruktionshöhe des ZEWO Trockenbausystems, mit Trockenestrich, ohne Bodenbelag beträgt ca. 50 mm. Damit ist das Trockenbausystem besonders geeignet für Sanierungen mit begrenzter Aufbaureserve. Bei alternativer Ausführung mit Nassestrich gelten die jeweiligen Estrich-Mindestüberdeckungen. 50 mm inkl. Trockenestrich 55 - 90 mm bei Nassestrich
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Die Kosten einer Fußbodenheizung im Trockenbau hängen von mehreren Faktoren ab:
- Raumgröße
- gewähltes System
- Dämmstandard
- Bodenbelag
- Montageaufwand
In der Regel liegen die Materialkosten etwas über denen eines klassischen Nasssystems. Allerdings können Bauzeit, Trocknungsdauer und Nutzungsausfälle deutlich reduziert werden, was insbesondere bei Sanierungen wirtschaftliche Vorteile bringt.
Eine individuelle Projektplanung ist daher entscheidend für eine realistische Kostenkalkulation (Statik, Dämmstandard, Bauzeitvorgaben).
Trockenbau: höherer Materialpreis, geringere Bauzeit- und Trocknungskosten Nasssystem: günstiger Materialpreis, höhere Bauzeitkosten
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Eine Fußbodenheizung im Trockenbausystem eignet sich besonders für:
- Altbausanierungen/Bestandsgebäude
- Holzbalkendecken
- Dachausbauten
- Aufstockungen
- Gebäude mit begrenzter Traglast
- Sanierungen im bewohnten Zustand
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Bei geringer verfügbarer Aufbauhöhe ist eine Fußbodenheizung im Dünnschichtsystem die ideale Lösung. Sie wird direkt auf den vorhandenen Untergrund (z. B. Fliesen, Beton oder Estrich) aufgebracht und benötigt nur eine minimale zusätzliche Aufbauhöhe. Dadurch eignet sich das System besonders für Sanierungen und Modernisierungen ohne Estrichentfernung im Bestand oder Altbau, wenn Türen, Treppenanschlüsse oder Raumhöhen keine großen Aufbauten zulassen.
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Systeme im Dünnschichtverfahren zählen zu den Fußbodenheizungen mit der niedrigsten Aufbauhöhe. Je nach Ausführung beträgt der Gesamtaufbau inklusive Vergussmasse häufig nur rund 20–30 mm. Damit ist das Dünnschichtsystem deutlich flacher als klassische Nassestrichsysteme und optimal geeignet für Renovierungen ohne aufwendige Estrichentfernung.
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Für eine Fußbodenheizung im Dünnschichtsystem wird in der Regel eine selbstverlaufende Nivellier- bzw. Dünnschichtvergussmasse für Fußbodenheizungen eingesetzt. Diese Vergussmasse umschließt das Heizrohr vollständig und sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung sowie mechanische Stabilität , mit schneller Trocknungszeit.
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Ein Dünnschichtsystem bietet mehrere entscheidende Vorteile:
- Sehr geringe Aufbauhöhe
- Nachrüstung im Bestand möglich
- Verlegung auf bestehendem Untergrund geringe Baufeuchte und kurze Trocknungszeiten
- Schnelle Reaktionszeit durch oberflächennahe Heizebene
- geeignet für niedrige Vorlauftemperaturen, Energieeffizienter Betrieb
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Eine Fußbodenheizung im Dünnschichtsystem ist für viele Bodenbeläge geeignet, darunter Fliesen, Vinyl, Designbeläge, Parkett oder Laminat, entscheidend hier, das der Belag für Fußbodenheizung eine Herstellerfreigabe ist. Aufgrund der gleichmäßigen Wärmeverteilung und der stabilen Vergussmasse können nahezu alle gängigen Oberbeläge eingesetzt werden.
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Ja, eine Fußbodenheizung im Altbau ist grundsätzlich möglich und häufig sinnvoll, insbesondere im Rahmen einer energetischen Sanierung. Dünnschichtsysteme ermöglichen die Nachrüstung auch bei begrenzter Aufbauhöhe, da sie dirket auf vorhandenen Estrich oder Fliese installiert werden können. Vorteile einer Fußbodenheizung im Altbau:
- gleichmäßige Strahlungswärme
- mehr nutzbare Wandflächen, da Heizkörper entfallen effizienter Betrieb mit niedrigen Vorlauftemperaturen
- gut kombinierbar mit Wärmepumpe und erneuerbaren Energien
- steigender Wohnkomfort und langfristige Wertsteigerung der Immobilie
- vorhandener Dämmstandard des Gebäude
- Heizlast des Raums
- verfügbare Aufbauhöhe
- Auswahl des geeigneten Systems
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Unsere Leistung umfasst das Fräsen der Rohrkanäle im geeigneten Bestandsestrich, das Einlegen der bauseits gestellten Heizrohre, den Anschluss an bauseits montierte, funktionsfähige Heizkreisverteiler, die Durchführung einer Dichtheitsprüfung mittels Druckluft sowie die Entsorgung des anfallenden Fräsgutes.
Im Angebot enthalten ist eine An- und Abfahrt zur Baustelle einschließlich Baustelleneinrichtung bei zusammenhängender Ausführung in einem Bauabschnitt.
Nicht Bestandteil unserer Leistung sind insbesondere raumweise Heizlastberechnungen, Heizflächenauslegungen nach DIN EN 1264, hydraulischer Abgleich, Ermittlung von Systemtemperaturen, Funktions- oder Temperaturgarantien, Inbetriebnahme der Gesamtanlage sowie die Herstellung der belegreifen Oberfläche.
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Zur Angebotserstellung ermitteln wir eine überschlägige Mengen- und Verlegeplanung zur Festlegung von Rohrbedarf, Anzahl der Heizkreise und Verteilergröße. Diese Planung dient der Materialdisposition und Ausführungsvorbereitung.
Sie stellt keine vollständige heiztechnische Fachplanung dar und ersetzt keine normgerechte Heizlast- oder Systemauslegung.
Sofern eine detaillierte heiztechnische Planung (z. B. raumweise Heizlast, Systemtemperaturkonzept oder Verlegeabstände nach Wärmebedarf) gewünscht ist, bieten wir diese gerne als gesonderte Planungsleistung an.
Ohne gesonderte Beauftragung verbleibt die Planungsverantwortung beim Auftraggeber bzw. dessen Fachplaner.
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Der Angebotspreis basiert auf einer zusammenhängenden Ausführung in einem Bauabschnitt.
Erfolgt die Ausführung in mehreren Bauabschnitten oder kommt es zu Unterbrechungen, die nicht durch uns verursacht sind, werden zusätzliche An- und Abfahrten sowie gegebenenfalls erneute Baustelleneinrichtungen gesondert berechnet.
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Für eine fachgerechte Ausführung der ZEWOTHERM Frästechnik muss der Estrich geeignet, tragfähig und ausreichend dimensioniert sein.
Grundsätzlich geeignet sind Zementestrich, Calciumsulfatestrich und Gussasphalt. Beton ist nicht fräsbar.
Die Mindestestrichdicke beträgt 40 mm.
Die Beurteilung der statischen Eignung sowie der verbleibenden Resttragfähigkeit nach dem Fräsvorgang erfolgt bauseits.
Risse sind vorab kraftschlüssig zu sanieren. Hohlstellen und Fehlstellen sind fachgerecht auszubessern.
Sollten während der Arbeiten ungeeignete Untergründe erkennbar werden, stimmen wir das weitere Vorgehen gemeinsam ab.
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Bei Bestandsgebäuden, insbesondere bei Baujahren vor 1995, kann nicht ausgeschlossen werden, dass Estrich- oder Spachtelmassen asbesthaltige oder andere schadstoffbelastete Bestandteile enthalten.
Die Prüfung auf Schadstoffe, insbesondere auf Asbest gemäß Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) und TRGS 519, ist nicht Bestandteil unserer Leistung und obliegt dem Auftraggeber.
Vor Beginn der Fräsarbeiten ist sicherzustellen, dass der Arbeitsbereich frei von asbesthaltigen oder sonstigen gesundheitsgefährdenden Stoffen ist. Sofern ein entsprechender Verdacht besteht oder keine belastbare Auskunft zur Materialzusammensetzung vorliegt, empfehlen wir eine sachkundige Beprobung durch ein hierfür zugelassenes Fachunternehmen.
Sollten während der Ausführung Hinweise auf schadstoffbelastete Materialien auftreten, behalten wir uns vor, die Arbeiten aus Sicherheitsgründen unverzüglich einzustellen. Eine Fortsetzung der Arbeiten erfolgt erst nach fachgerechter Klärung und Freigabe.
Etwaige Verzögerungen oder Mehrkosten aufgrund fehlender oder nachträglich erforderlicher Schadstoffprüfungen gehen nicht zu unseren Lasten.
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Bei Bestandsbauten sind gewisse Toleranzen technisch nicht vermeidbar. Die Frästiefe kann lokal um ca. ±3 mm variieren, ein partieller Rohrüberstand ist möglich.
Das Einschlämmen dient der Rohrfixierung und Wärmeverteilung. Es ersetzt keine belegreife Oberfläche.
Die Herstellung der finalen Bodenoberfläche erfolgt in Abstimmung mit dem Bodenleger und ist nicht Bestandteil unserer Leistung.
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Für einen reibungslosen Ablauf ist sicherzustellen, dass alle Bodenbeläge im Fräsbereich vollständig entfernt sind, sämtliche Räume frei zugänglich sind, ein funktionsfähiger 32 A CEE-Stromanschluss bereitgestellt wird, bekannte Leitungen im Bodenbereich gekennzeichnet sind sowie ausreichend Park- und Stellfläche zur Verfügung steht.
Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, kann es zu Terminverschiebungen oder zusätzlichem Aufwand kommen.
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In Bestandsgebäuden sind Leitungsverläufe häufig nicht vollständig dokumentiert. Soweit Leitungen nicht bekannt oder gekennzeichnet sind, können Beschädigungen trotz sorgfältiger Arbeitsweise nicht ausgeschlossen werden.
Wir bitten daher um entsprechende Information vor Ausführungsbeginn. Eine Haftung erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen.
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Leistungen, die über den vereinbarten Umfang hinausgehen, insbesondere zusätzliche Fräsungen, Nacharbeiten aufgrund ungeeigneter Untergründe oder Wartezeiten bei fehlender Baufreiheit, werden nach Abstimmung gesondert berechnet.
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Terminverschiebungen oder -absagen bitten wir mindestens 5 Werktage vor Ausführungsbeginn schriftlich mitzuteilen.
Bei kurzfristigen Absagen behalten wir uns vor, entstandene Ausfallkosten in Höhe von 1500,- € geltend zu machen.
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Die Ausführung erfolgt nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik, insbesondere nach DIN EN 1264 und DIN 4725.
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Ein Klettsystem für die Fußbodenheizung ist eine moderne, montagefreundliche Verlegetechnik, bei der das Heizrohr mit einer speziellen Klettummantelung direkt auf einer Folienveloursoberschicht fixiert wird. Das Rohr wird dabei werkzeuglos aufgedrückt und haftet sicher auf der Oberfläche. Das System ermöglicht eine schnelle, flexible und saubere Verlegung ohne Tackernadeln oder Noppenplatten.
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Das Fußbodenheizung Klettsystem kombiniert hohe Verlegegeschwindigkeit mit maximaler Flexibilität. Heizrohre lassen sich jederzeit korrigieren oder neu positionieren.
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Das ZEWOTHERM Klettsystem eignet sich sowohl für Neubauten als auch für Sanierungsprojekte. Die flexible Rohrverlegung ermöglicht eine einfache Anpassung an unterschiedliche Raumgeometrien. Besonders bei komplexen Grundrissen bietet das Klettsystem Vorteile, da Rohrabstände präzise und projektspezifisch umgesetzt werden können.
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Das Klett-Systemheizrohr ist ab Werk mit einer spiralförmigen Klettummantelung versehen, die eine stabile Verbindung mit der Systemdämmung eingeht. Nach dem Aufdrücken haftet das Rohr zuverlässig auf der Oberfläche und bleibt während der Estrichverlegung sicher in Position. Gleichzeitig bleibt das System flexibel genug, um bei Bedarf Korrekturen vorzunehmen.
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Das Klettsystem ist für schwimmende Estrichkonstruktionen geeignet. In Kombination mit geeigneten Randdämmstreifen und normgerechter Dämmschicht erfüllt das System die Anforderungen an Stabilität, Schallschutz gemäß DIN18560 sowie an die Wärmeleistung gemäß DIN EN 1264.
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Ein Trägermattensystem für die Fußbodenheizung ist ein Basissystem, bei dem das Heizrohr mittels Kabel- oder Drahtbindern auf einer stabilen Stahldraht-Gittermatten fixiert wird. Die Gittermatte dient ausschließlich der Rohrfixierung und liegt auf der Dämmschicht, sie übernimmt keine statische Funktion. Die Dämmschicht wird separat unterhalb der Gittermatte angeordnet und ist dadurch frei wählbar. Diese kann an Wärme-, Schall-, und Lastanforderung angepasst werden.
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Das ZEWOTHERM Trägermattensystem ist perfekt geeignet für: - Wohnungsbau (Mehrfamilienhäuser) - Büro- und Verwaltungsgebäude - Industrie- und Gewerbehallen - Bereiche mit erhöhten Verkehrslasten Durch die freie Wahl der Dämmung (gemäß DIN 4108-10) kann das System auch bei höheren Verkehrslasten eingesetzt werden.
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Die getrennte Heiz- und Dämmschicht ermöglicht eine projektspezifische Anpassung und ist somit nicht an eine systemgebundene Dämmplatte gebunden. Ebenso hat man exakte und frei definierbare Rohranstände. Eine übersichtliche 3-Komponeten-Systemtechnik.
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Ja, das Trägermattensystem ist speziell für Flächen mit erhöhten mechanischen Anforderungen ausgelegt, sofern die Konstruktion folgenden Voraussetzungen entspricht: - druckfeste Dämmschicht nach Norm - Estrichbemessung gemäß DIN 18560 - Rohrüberdeckung nach DIN EN 1264 Die Gittermatte selbst übernimmt keine tragende Funktion, sondern stellt die dauerhafte Fixierung des Heizrohres dar.
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Ja, das Trägermattensystem bietet insbesondere bei größeren Flächen und objektspezifischen Anforderungen eine wirtschaftliche planbare Lösung. Durch die klare 3-Komponenten-Struktur (Trägermatte, Befestigungselement, Heizrohr) bleibt der Materialeinsatz übersichtlich und planbar. Gleichzeitig ermöglicht die freie Wahl der Dämmstoffe eine projektspezifische Optimierung hinsichtlich Energieeffizienz, Trittschallanforderungen, Aufbauhöhe und Belastbarkeit. Dadurch ist das System langfristig zuverlässig und technisch zukunftssicher einsetzbar.
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Das ZEWOTHERM Biofasersystem ist eine ökologische Fußbodenheizung mit einer stabilen Lochfaserplatte aus gepressten Holzfasern als Trägerebene. Die Heizrohre werden mittels Rohrclips im definierten Lochraster fixiert. Die Dämmung wird darunter liegend projektspezifisch gewählt. So entsteht eine nachhaltige, wohngesunde Flächenheizung mit flexibler Anpassung an Neubau und Sanierung.
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Das ZEWOTHERM Biofasersystem setzt auf eine Lochfaserplatte aus gepressten Holzfasern und kommt ohne synthetische Bindemittel oder Farbzusätze aus. Die verwendeten Materialien basieren überwiegend auf nachwachsenden Rohstoffen. Die ökologische Bewertung des Gesamtsystems hängt jedoch von der gewählten Zusatzdämmung (z. Bsp. Zewotherm Holzfaser-Dämmplatte) und Estrichart ab. Dadurch entsteht eine ökologische Fußbodenheizung, die ressourcenschonend ist und nachhaltige Baukonzepte aktiv unterstützt.
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Im Gegensatz zu herkömmlichen Kunststoffsystemen setzt das Biofasersystem auf natürliche Holzfasern ohne synthetische Bindemittel. Es bietet eine belastbare Trägerschicht, schützt die Dämmung vor Beschädigungen. Gleichzeitig bleibt die Montage einfach und systematisch – vergleichbar mit anderen ZEWOTHERM Flächenheizsystemen.
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Das Biofasersystem eignet sich besonders für nachhaltige Neubauten, ökologische orientierte Sanierungen, Wohnungsbau und Projekte mit dem Fokus auf Wohngesundheit. Es ist ideal für Bauherren, Planer und Fachhandwerker, die eine ökologische Fußbodenheizung mit normgerechter Ausführung realisieren möchten.
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Ja. Die Auslegung und Verlegung der Flächenheizung erfolgt gemäß DIN EN 1264, die Dämmschicht nach DIN 4108-10 sowie die Estrichkonstruktion nach 18560. Die Holzfaser-Trägerplatte dient als stabile Verlegeebene und übernimmt keine statische Last. Damit verbinde das System eine nachhaltige Konstruktion mit normgerechter Ausführungssicherheit. Sowohl im Wohnungsbau also auch im gewerblichen Bereich einsetzbar.
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Ja. das Biofasersystem verwendet in der Trägerebene sowie im Systemkomponenten Holzfaser als nachwachsender Rohrstoff und reduziert damit den Anteil kunststoffbasierter Materialen im Bodenaufbau. Die Herstellung der Platte erfolgt gemäß EN 316 und EN 662-2.
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Die Biofaserplatte schützt die Dämmung mechanisch, ist langlebig und basiert auf natürlichen Materialien (Holzfasern). Im Vergleich zu rein kunststoffbasierten Systemplatten reduziert sie den Einsatz petrochemischer Rohstoffe und unterstützt eine nachhaltige Bauweise mit geringerer Umweltbelastung.
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Ja. Als Flächenheizung nach DIN EN 1264, arbeitet das System mit niedrigen Vorlauftemperaturen und ist dadurch grundsätzlich geeignet für Wärmepumpen und anderen regenerativen Energiequellen. Damit wird ökologisches Heizen sowohl auf Material- als auch auf Systemebene umgesetzt. Das Zewotherm Zewo Biofasersystem ist ein ökologisch ausgerichtetes Produktkonzept.
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Das System ist kompatibel mit folgenden Heizrohrendimensionen16x2,0 mm sowie 17 × 2,0 mm. Die sichere Fixierung erfolgt über systemabgestimmte Rohrclips im 5-cm-Lochraster. Wodurch eine stabile Verlegung gewährleistet wird.
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Die Kosten für eine Betonkernaktivierung sind stark projektabhängig, vor allem von Fläche, Bauweise und Integration in den Rohbau. Im Neubau liegen die Kosten meist zwischen etwa 40 und 80 Euro pro m²(je nach Leistungsanforderung und Ausführung). Da das System direkt in die Betondecke integriert wird, können separate Heizflächen in vielen Fällen entfallen. Die Betriebskosten können aufgrund der niedrigen Systemtemperaturen und der guten Eignung für Wärmepumpen vorteilhaft sein, die tatsächliche Wirtschaftlichkeit ergibt sich jedoch aus Auslegung und Nutzung (Betriebsweise, Lastprofile).
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Die Betonkernaktivierung arbeitet typischerweise mit niedrigen Vorlauftemperaturen, häufig im Bereich von 22 und 30 Grad im Heizfall (objektabhängig). Die konkreten Temperaturen ergeben sich aus Heizlast, Rohrlage/Überdeckung, Rohrabstand, Betonaufbau, Regelkonzept und gewünschter Raumtemperatur. In Kombination mit einer Wärmepumpe ist das System besonders effizient, da meist keine hohen Vorlauftemperaturen erforderlich sind.
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Bei der Bauteilaktivierung werden Rohrregister in tragende Betonbauteile (z. B. Decken, Bodenplatten) integriert. Durch die Rohre zirkuliert Wasser, das die Bauteilmasse temperiert (heizen und bei entsprechender Auslegung, auch kühlen).Die Betonkonstruktion wirkt als thermischer Speicher: Wärme-/Kälteabgabe erfolgt zeitversetzt und führt zu einem gleichmäßigen, behaglichen Raumklima. Durch die großen aktivierten Flächen sind niedrige Systemtemperaturen möglich.
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Der größte Unterschied liegt im Einbauort und Reaktionsverhalten. Eine Fußbodenheizung ist in der Regel estrichgebunden, oberflächennah und reagiert schnell. Die Betonkernaktivierung nutzt dagegen die gesamte Gebäudemasse als Speicher und arbeitet deutlich träger, dafür aber besonders effizient und konstant. Sie eignet sich vor allem für große Gebäude und Dauerbetrieb.
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Zewotherm setzt bei der Betonkernaktivierung Kunststoffrohre aus PE-Xc bzw. PE-Xa ein. Sie sind für den Einbau in Beton geeignet und für die im System üblichen Druck- und Temperaturbedingungen ausgelegt. Die Rohrregister werden gemäß Systemvorgabe auf der mittleren Bewehrung befestigt und anschließend einbetoniert.
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Der Rohrabstand liegt in der Praxis meist bei ca. 15 und 30 cm, abhängig von Leistungsanforderungen und der Nutzung des Gebäudes. Da die Wärme (bzw. Kälte) über die Bauteilmasse verteilt wird, können je nach Konzept auch größere Abstände möglich sein. Die konkrete Festlegung erfolgt im Rahmen der Heiz-/Kühllastberechnung und Systemauslegung.
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Die klassische Betonkernaktivierung ist vor allem im Neubau sinnvoll, da die Rohrregister direkt in die Betonkonstruktion integriert werden. In der Sanierung kommen je nach Bestand System infrage, die nachträglich installiert werden können.
- oberflächennahe Systeme
- Deckenheizungen oder Klimadecken
- Industriebodenheizungen
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Eine Industrieheizung ist ein Heizsystem für große Hallen, Produktionsstätten oder Gewerbeobjekte, das auf die Anforderungen an Robustheit, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit im Betrieb ausgelegt ist . Je nach Gebäude und Nutzungsanforderung kommen unterschiedliche Systeme zum Einsatz. Industriebodenheizung wird häufig gewählt, weil sie eine gleichmäßige Temperierung ermöglichen und die Nutz- und Stellflächen nicht durch Heizkörper oder Lufterhitzer im Arbeitsbereich eingeschränkt werden.
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Bei einer Industriebodenheizung werden Heizrohrleitungen in den Bodenaufbau integriert, bei der Bauteilaktivierung direkt in das Bauteil. Durch die Rohre fließt temperiertes Heizwasser, dass die Wärme großflächig an den Raum abgibt. Die Speichermasse des Aufbaus unterstützt eine gleichmäßige Temperaturverteilung; Auslegung und Regelung erfolgen objektspezifisch.
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Eine Industriebodenheizung bietet mehrere entscheidende Vorteile für Gewerbe und Industrie. Sie eignet sich für niedrige Systemtemperaturen, kann damit gut mit effizienten Wärmeerzeugern kombiniert werden und ermöglicht eine gleichmäßige Wärmeverteilung. Da die Wärmeabgabe über den Boden erfolgt, bleibt die Hallengeometrie weitgehend frei von sichtbaren Heizflächen im Arbeitsbereich. Je nach Ausführung ist das System zudem wartungsarm, weil die Wärmeabgabe ohne bewegte Luft und ohne zentrale Luftheizkomponenten im Raum erfolgt.
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Die effizienteste Industrieheizung hängt immer von Gebäude, Nutzung, Hallenhöhe, Dämmstandard, internen Wärmelasten sowie dem eingesetzten Wärmeerzeuger und der Regelung ab. Häufig zählen wassergeführte Flächenheizsysteme, z. B. eine Industriebodenheizung oder Bauteilaktivierung, zu den effizientesten Lösungen, weil sie große Übertragungsflächen nutzen und mit vergleichsweise niedrigen Systemtemperaturen arbeiten können. In Kombination mit passenden Wärmeerzeugern (z. B. Wärmepumpe) kann das den Energieeinsatz und die Betriebskosten gegenüber Hochtemperatursystemen reduzieren, vorausgesetzt, Planung, Auslegung und Betriebsweise sind auf das Objekt abgestimmt.
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Industrieheizungen eignen sich besonders für Produktionshallen, Lagerflächen, Werkstätten und Ausstellungsräume. Überall dort, wo große Flächen gleichmäßig temperiert werden sollen und eine robuste, unauffällige Wärmeabgabe gefragt ist, kann eine Industriebodenheizung bzw. Bauteilaktivierung eine passende Lösung sein. Ob das System optimal ist, hängt u. a. von Dämmstandard, Toröffnungszeiten, internen Wärmelasten, Zonierung und dem gewünschten Temperaturprofil ab.
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Eine Einzelraumregelung ist ein System zur individuellen Steuerung der Raumtemperatur. Über Thermostate, Regelklemmleisten und Stellantriebe wird jeder Raum separat geregelt. So lässt sich der Wohnkomfort erhöhen und gleichzeitig Energie sparen.
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Die Einzelraumregelung steuert die Temperatur in jedem Raum separat. Raumthermostate messen die aktuelle Temperatur und geben ein Signal an die Regelklemmleiste (zentrale Regelung) weiter oder steuern die Stellantriebe direkt an ( Stand-Alone).Diese öffnen oder schließen die Ventile am Heizkreisverteiler und passen so den Wasserdurchfluss bedarfsgerecht an. So wird jeder Raum genau nach Bedarf beheizt.
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Ja, eine Einzelraumregelung ist sehr sinnvoll. Sie erhöht den Wohnkomfort, da jeder Raum individuell temperiert werden kann, und hilft gleichzeitig, Heizkosten zu sparen. Besonders in unterschiedlich genutzten Räumen sorgt sie für eine optimale Energieverteilung.
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Auch bei einer Wärmepumpe ist eine Einzelraumregelung sinnvoll, jedoch sollte sie auf das Systemverhalten der Wärmepumpe abgestimmt sein. Wärmepumpen arbeiten am effizientesten mit konstantem Volumenstrom und niedrigen Vorlauftemperaturen. Ein hydraulischer Abgleich ist daher besonders wichtig, um häufiges Takten der Wärmepumpe durch das Zu-/Aufschalten vieler Kreise zu vermeiden und den COP dauerhaft hoch zu halten.
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Ja, einzelne Räume können über die Einzelraumregelung abgesenkt oder nahezu abgeschaltet werden. Moderne Regler verfügen über eine integrierte Frostschutzfunktion, die verhindert, dass Temperaturen auf ein kritisches Niveau absinken, auch bei maximaler Absenkung bleibt ein Mindestniveau aktiv. Komplettes Abschalten ist meist nicht sinnvoll, da die Fußbodenheizung träge reagiert. Eine reduzierte Temperatur ist in der Praxis effizienter.
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Ja, grundsätzlich ist eine Einzelraumregelung (raumweise Temperaturregelung) bei Fußbodenheizungen vorgeschrieben. Laut Gebäudeenergiegesetz müssen beheizte Räume individuell regelbar sein, um Energie effizient zu nutzen. In bestimmten Ausnahmefällen, z. B. bei Gebäuden mit sehr kleiner beheizter Fläche oder offenen Raumkonfigurationen, kann es Sonderregelungen geben. Bei Wärmepumpensystemen ist eine Einzelraumregelung nach EU-Ökodesign-Anforderungen in der Regel besonders wichtig.
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Neben dem GEG spielen auch die DIN EN 15232 (Gebäudeautomationsklassen) sowie EU-Ökodesign-Anforderungen (ErP-Richtlinie) eine wichtige Rolle. Für Komponenten wie Thermostate und Stellantriebe gilt zudem die DIN EN 60730. Ziel ist eine bedarfsgerechte und effiziente Wärmeverteilung im gesamten Gebäude.
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Die Durchflussmenge wird am Heizkreisverteiler über die integrierten Durchflussmesser eingestellt. Der hydraulische Abgleich nach DIN EN 1264-4 und gemäß den Vorgaben des GEG (§ 60a) erfolgt durch Einstellung des Volumenstroms je Heizkreis entsprechend der Heizlastberechnung. Alternativ übernimmt der ZEWO Dynamische Systemverteiler oder die ZEWO Regelklemmleiste BALANCE / Balance Plus NFC den hydraulischen Abgleich selbstständig und automatisch. So wird sichergestellt, dass jeder Raum genau die benötigte Wärmemenge erhält und ein optimaler hydraulischer Abgleich entsteht.
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Der Heizkreisverteiler verteilt das warme Heizungswasser gleichmäßig auf alle Heizkreise im Gebäude. Er besteht aus einem Vorlauf- und einem Rücklaufbalken, die über Ventile, Durchflussmengenmesser und optional thermische Stellantriebe die Wärme zonenweise steuern .In Kombination mit abgestimmten Systemkomponenten, wie sie bei ZEWOTHERM eingesetzt werden, so entsteht eine raumweise Einzelraumregelung gemäß den Anforderungen des GEG.
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Die Kosten variieren je nach Ausstattung und Anzahl der Heizkreise. Einfache Verteiler starten bei etwa 100 bis 300 Euro, während hochwertige Edelstahlverteiler mit Regeltechnik zwischen 300 und 800 Euro oder mehr liegen können. Systeme wie die ZEWOTHERM Verteilertechnik bieten dabei eine langlebige und effiziente Lösung für alle Preiskategorien und Einbaumöglichkeiten.
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Die optimale Durchflussmenge je Heizkreis ergibt sich aus der Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 und der hydraulischen Auslegung gemäß DIN EN 1264. Typische Richtwerte liegen zwischen 1 und 3 Litern pro Minute pro Heizkreis, der genaue Wert hängt von Raumgröße, Rohrverlegeabstand, Rohrlänge und der gewünschten Temperaturspreizung ab.
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Der ZEWO Dynamische Systemverteiler verfügt über eine integrierte automatische Durchflussregelung: Er überwacht und gleicht selbsttätig Druckschwankungen im Rohrnetz aus und hält den eingestellten Volumenstrom je Heizkreis konstant. Dadurch wird der hydraulische Abgleich vereinfacht und die Energieeffizienz verbessert.
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Ein Heizkreisverteiler wird immer bei wassergeführten Flächenheizsystemen (Fußboden-, Wand- oder Deckenheizung) benötigt. Er bildet die hydraulische Schnittstelle zwischen dem Wärmeerzeuger und den einzelnen Heizkreisen und ist Voraussetzung für eine normgerechte Ausführung nach DIN EN 1264-4. Ohne Verteiler kann kein ordnungsgemäßer hydraulischer Abgleich vorgenommen werden.
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In den meisten Fällen wird pro Etage ein Heizkreisverteiler installiert.Bei größeren Grundrissen, mehreren Wohneinheiten oder langen Leitungswegen können mehrere Verteiler je Etage sinnvoll sein. Im Mehrfamilienhaus werden häufig vormontierte Verteilerschränke (je Wohneinheit) eingesetzt – ZEWOTHERM bietet hier individuell vorkonfektionierte, geprüfte Verteilerschränke an.
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Der Verteiler sollte zentral, frostsicher und gut zugänglich installiert werden, zum Beispiel im Flur oder Technikraum. Eine zentrale Position minimiert die Leitungslängen und sorgt für gleichmäßige Druckverhältnisse.
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Der Anschluss erfolgt durch einen Fachbetrieb für Heizungstechnik. Dies ist auch Voraussetzung für die Anerkennung des hydraulischen Abgleichs (GEG § 60a, BAFA-Förderung). Eine fachgerechte Installation ist entscheidend, damit das System effizient arbeitet und langfristig zuverlässig funktioniert.
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Nein, Heizkreisverteiler sind für wassergeführte Flächenheizsysteme konzipiert. Heizkörper werden in der Regel direkt über das Rohrleitungsnetz angeschlossen.
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Ist die Durchflussmenge zu gering, werden einzelne Räume nicht ausreichend beheizt. Das kann zu Komfortverlust und ineffizientem Betrieb führen. Zudem kann eine zu kleine Spreizung zu ungleichmäßiger Wärmeverteilung führen. Umgekehrt kann eine zu hohe Durchflussmenge Strömungsgeräusche verursachen und den Energieverbrauch erhöhen. Eine korrekte Einstellung im Rahmen des hydraulischen Abgleichs nach DIN EN 1264-4 ist daher zwingend erforderlich.
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Üblich sind Rohrdurchmesser von 14 bis 20 mm, je nach Verlegesystem und Auslegung. Der Anschluss der Heizkreisrohre an den ZEWOTHERM Systemverteiler erfolgt über Eurokonus-Verschraubungen G 3/4".
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Der Verteiler selbst benötigt keinen Strom. Nur Komponenten wie Stellantriebe oder Regelungen verbrauchen geringe Mengen Energie, was den Gesamtverbrauch niedrig hält. Der Gesamtstrombedarf des Regelsystems ist damit sehr gering.
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Der beste Heizkreisverteiler ist der, der optimal auf das gesamte Heizsystem abgestimmt ist. Hochwertige Edelstahlverteiler mit präziser Regeltechnik, wie sie im ZEWOTHERM System eingesetzt werden, bieten eine besonders langlebige und effiziente Lösung.
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Das hängt von der Größe des Gebäudes und der Anzahl der Heizkreise ab. Das hängt von der Gebäudegröße, der Anzahl der Heizkreise und der Leitungsführung ab. In Einfamilienhäusern genügt häufig ein Verteiler pro Etage, während größere Gebäude mehrere benötigen.
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Ein hochwertiger Heizkreisverteiler kann 20 bis 30 Jahre oder länger halten. Entscheidend sind Materialqualität, fachgerechte Installation, korrekter Betrieb und die Abstimmung aller Systemkomponenten.
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Für Fußbodenheizung liegt die Vorlauftemperatur liegt meist zwischen 28 und 35 °C, je nach Auslegung und Wärmeerzeuger. In Kombination mit modernen Systemlösungen, wie sie ZEWOTHERM bietet, lassen sich besonders niedrige Temperaturen und damit hohe Effizienz erreichen.
Allgemeine Fragen zu
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Unter all den am Markt befindlichen Wärmepumpensystemen steht aufgrund verbesserter Energieeffizienz die Luft-Wasser-Wärmepumpe für ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, und dies bei kleinstmöglichen Installationsaufwand: Keine Erdbohrung für teure Sonden, kein Erdaushub und Erdaustausch für Grabenkollektoren – pure Energie aus Umwelt durch Umgebungsluft. Ein modern gedämmtes Gebäude mit einer hochwirksam modulierenden Luft-Wasser-Wärmepumpe kombiniert kostengünstig ein geringes Investitionsvolumen mit einer sparsamen Heiztechnologie.
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Wir empfehlen vorab, anhand der Plandaten, jeweils eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu den Kosten durchzuführen, da gerade zur Nutzung der vergünstigten Wärmepumpentarife teilweise erhebliche Nebenkosten mit anfallen, die das Preis-Leistungsverhältnis ungünstig beeinflussen. So wird z.B.: ein weiterer Zählerplatz notwendig, es fallen jährliche Bereitstellungkosten an, auch Wärmepumpentarife haben sich in der letzten Zeit erheblich verteuert. Betreibt man selbst eine Photovoltaik-Anlage, so sollte die Nutzung des Wärmepumpenstroms die Eigenstromnutzung erhöhen. So kann ein Stromspeicher die Wärmepumpe teilweise auch nachts versorgen oder der Solar-Strom (künftig) zur Wärmespeicherung im Wasser beitragen (Stand 01/2015).
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Wärmepumpen vergangener Generationen waren groß und laut, die verwendeten Verdichter produzierten durch Ihr Wirkprinzip und die nicht modulierende Arbeitsweise („An-Aus“) entweder mit voller Drehzahl großen Lärm oder eben gar keinen. Dieser Unterschied ist für uns Menschen gut hörbar und störend z.B. in den Nachtstunden. ZEWOTHERM Luft-Wasser-Wärmepumpen entziehen der Umgebungsluft Wärme. Hierzu fördern geräuschoptimierte Lüfterflügel Luft durch die Verdampferfläche dabei entsteht ein für Menschen unauffälliges Rauschen, gleichzeitig läuft der Doppel-Rollkolben-Kompressor, dieser arbeitet kontinuierlich, ohne Ventile. Das Gerät moduliert die Leistung, sowohl Lüfter als auch Kompressor arbeiten vollautomatisch drehzahlgeregelt auf den aktuell notwendigen Energiebedarf. ZEWOTHERM Wärmepumpen nutzen somit modernste Inverter-Regeltechnik zur wirksamen Reduktion des entstehenden Geräuschpegels. Je geringer die Leistung, desto geringer die Geräuschentwicklung. ZEWOTHERM bietet zusätzlich eine Dämmschutzhaube für weniger günstige Aufstellungssituationen mit doppelter Wirkung an, formschön und elegant schluckt diese die Außeneinheit und verringert gleichzeitig die Schallemmission um min 7dB (ab QII/QIII 2016). Intelligente Nutzung kann helfen die Geräuschentwicklung zusätzlich zu reduzieren. Durch die hohe Modulationsbandbreite der ZEWOTHERM Luft-/Wasserwärmepumpe heizt diese hocheffizient hauptsächlich im Teillastbereich. Wir empfehlen den Einsatz von Fußbodenheizung und zudem auf Puffer und Nachtabsenkung zu verzichten, sowie den Aufstellungsort geräuschorientiert in die Planung mit einzubeziehen. Wenn Sie weitere Fragen zur modernen Wärmepumpentechnologie haben sollten, hilft Ihnen unser Technik-Team gerne weiter.
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Ja, mit einer ZEWOTHERM-Luft-Wasser-Wärmepumpe können beliebige Heizungsanlagen ergänzt werden. Die bivalente Energieerzeugung kombiniert Ihre vorhandene Heizung mit der intelligenten Regelung durch einen modernen; internetfähigen Regler zu einer kostengünstigen modulierenden Gesamtanlage. Im Teillastbetrieb läuft nur die Wärmepumpe mit der benötigten Leistung – Ihre vorhandene Heizung bleibt aus. Die Bereitschaftsverluste Ihrer bisherigen Heizung entfallen und die Lebensdauer verlängert sich. Je nach Bundesland und Anlagenart können die regelmäßigen Prüfpflichten entfallen – Sie sparen also doppelt. Zudem können Sie Förderungen erhalten.
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Die Kosten für eine dezentrale Heizzentrale hängen von mehreren Faktoren ab – etwa der benötigten Heizleistung. Die Investitionskosten für Ein- oder Mehrfamilienhäuser unterscheiden sich noch einmal deutlich von den Kosten für größeren Wohngebäude oder Quartierslösungen. Durch Förderprogramme (z. B. BEG-Förderung) lässt sich ein Teil der Investition kompensieren. Langfristig profitieren Sie als Betreiber von geringeren Betriebskosten, hoher Effizienz und mehr Unabhängigkeit.
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Eine dezentrale Heizzentrale ist eine eigenständige Heizlösung, die direkt am Gebäude oder innerhalb eines begrenzten Versorgungsbereichs installiert wird. Anders als bei zentralen Heizsystemen oder Fernwärme erfolgt die Wärmeerzeugung vor Ort, zum Beispiel durch Wärmepumpen. Die Wärme wird unmittelbar an die angeschlossenen Gebäude oder Einheiten verteilt – effizient, zuverlässig und unabhängig von überregionalen Netzen. Dezentrale Heizzentralen sind besonders geeignet für Sanierungen, Nachverdichtungen oder energieeffiziente Neubauprojekte.
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Nahwärme ist eine sehr empfehlenswerte Lösung für Quartiere, Mehrfamilienhäuser oder Gewerbegebiete, die effizient, nachhaltig und wirtschaftlich mit Wärme versorgt werden sollen. Besonders in Kombination mit erneuerbaren Energien wie Wärmepumpen überzeugt Nahwärme durch niedrige Betriebskosten, geringe CO₂-Emissionen und hohe Versorgungssicherheit. Im Vergleich zur Einzelheizung reduziert Nahwärme den Wartungsaufwand und verbessert die Energieeffizienz deutlich. Auch Förderungen machen den Umstieg attraktiv.
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Dezentrale Heizzentralen bieten zahlreiche Vorteile:
- Hohe Effizienz durch kurze Wärmeleitungswege
- Unabhängigkeit von überregionalen Fernwärmenetzen
- Modular erweiterbar und flexibel platzierbar
- Geringere Investitions- und Betriebskosten im Vergleich zu zentralen Lösungen
- Ideal für Modernisierungen oder Quartierslösungen
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Der Hauptunterschied zwischen Nahwärme und Fernwärme liegt in der Versorgungsdistanz: Nahwärme wird innerhalb eines begrenzten Radius (z. B. Wohnsiedlung, Quartier oder Kommune) verteilt. Die Wärme stammt meist aus lokalen, regenerativen Quellen wie Wärmepumpen oder Blockheizkraftwerken. Fernwärme wird über große Distanzen aus zentralen Kraftwerken in ganze Städte oder Regionen transportiert. Nahwärme ist in der Regel flexibler, energieeffizienter und nachhaltiger – besonders bei der Nutzung von erneuerbaren Energien vor Ort. Fernwärme hingegen bietet eher Vorteile in dicht besiedelten Regionen mit gut ausgebauter Infrastruktur.
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Ja. Nur durch regelmäßige Wartung bleibt Ihre Wärmepumpe effizient, sicher und langlebig. Ohne Wartung steigen Verschleißrisiken und Störanfälligkeit.
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Wir empfehlen eine jährliche Wartung – idealerweise vor Beginn der Heizperiode. Das entspricht auch Praxisempfehlungen bei Heizungs- und Wärmepumpenanlagen.
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Die Einmalwartung ermöglicht eine punktuelle Überprüfung ohne langfristige Bindung. Ein Wartungsvertrag garantiert jährliche, planbare Wartung mit Vorteilspaketen (Basis oder Premium), Priorität im Servicefall und meist günstigeren Konditionen. Im Wartungsvertrag sind oft Leistungen wie Fernüberwachung (Remote) und definierte Verschleißteile enthalten, bei Einmalwartung typischerweise nicht.
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Funktions- & Sicherheitscheck, Betriebsdatenanalyse & Auswertung, Hydraulikprüfung (Volumenstrom, Druck, Entlüftung), Sichtreinigung von Lamellen und Kondensatführung, Regelungs- / Optimierungs-Check (z. B. Heizkurve, Betriebsarten, Warmwasserstrategie), Premium-Paket zusätzlich: Heizungswasser-Schnelltest, definierter Austausch von Verschleißteilen, bevorzugte Ersatzteilverfügbarkeit, Fotodokumentation, Rabatt auf Ersatzteile
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Anfahrtskosten werden separat berechnet, basierend auf einem Zonenmodell (ab dem Standort des Technikers). Materialkosten außerhalb definierter Verschleißteile sind nicht im Basis-Wartungsvertrag enthalten, im Premium-Vertrag sind per Vertrag bestimmte Verschleißteile inklusive.
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Verschleißteile können sein: Dichtungen, O-Ringe, Filtereinsätze, Anoden, Belüftungsventile, Entlüftungseinsätze, kleine Schrauben, Dichtringe, geringe Mengen Frostschutz. Nicht enthalten: Elektronische Module, Steuerplatinen, Motoren, Kompressoren, Pumpen, Wärmetauscher, Rohrleitungen. (Siehe Leistungsvereinbarung)
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Ja. In unseren Garantiebedingungen ist eine regelmäßige, dokumentierte Wartung Voraussetzung, um Garantieansprüche geltend machen zu können.
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In der Regel dauert eine Wartung 1 bis 1,5 Stunden, abhängig von Anlagenaufbau, Zugänglichkeit und Umfang der Prüfungen.
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Ideal ist der Zeitraum vor Beginn der Heizperiode (Spätsommer / Herbst). In dieser Zeit ist die Anlage bereits betriebsbereit und kleinere Ausfallzeiten sind weniger spürbar.
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Einige Systemkomponenten können über Fernwartung (Monitoring / Remote-Optimierung) geprüft oder optimiert werden, insbesondere bei digitalen Regelungen. Bei vielen Verträgen ist Fernbetreuung Teil der Leistungen.
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Die Kosten variieren je nach Paket, Gerätetyp und Anzahl der Maschinen. Bei Wartungsverträgen sind Bedingungen oft transparenter und pauschaliert – bei Einzelwartungen können Material oder Zusatzarbeiten zusätzlich berechnet werden.
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Störungsbehebungen außerhalb des Wartungstermins sind in der Regel nicht in Wartungsverträgen enthalten und werden gesondert berechnet. Ein Wartungsvertrag kann jedoch bevorzugte Serviceeinstufung oder schnelleren Zugang bieten.
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Nur autorisierte Techniker, entweder direkt vom ZEWOTHERM Werkskundendienst oder zertifizierte Servicepartner, führen die Wartungen durch. Das sichert Qualität und Garantiebedingungen.
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Ja. Ein Teil der Wartung ist der Plausibilitäts- und Optimierungscheck der Heizkurve / Regelung, um sicherzustellen, dass die Anlage effizient und bedarfsgerecht arbeitet.
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Ja. Optionen wie Remote-Monitoring, SLA-Vertrag, oder FWS-Service (Frischwasserstation) können zubuchbar sein – auch bei Basis-Verträgen oder Einmalwartung.
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Ja, unsere Partner aus dem installierenden Fachhandwerk erhalten über den SHK-Großhandel perfekt auf unsere Wärmepumpen abgestimmte Hydrauliksysteme, darunter Puffer-, Hygiene-, Warmwasser-, und Kombispeicher sowie Frischwassersysteme und Heizkreisgruppen. Falls Sie Endkunde sind, bitten wir Sie bei Interesse an unseren Produkten um direkte Kontaktaufnahme zu Ihrem SHK-Fachbetrieb. Falls Sie keinen haben, kontaktieren Sie unsere Fachberater über unser Anfrageformular.
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Ja, auch in Altbauten kann eine Wärmepumpe sinnvoll sein, besonders in Kombination mit guter Dämmung und moderner Heiztechnik. Aber: nicht für jeden Altbau ist es lohnenswert. Unsere Energieberater können Ihnen bei dieser Einschätzung weiterhelfen. → Zur Energieberatung
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Die Inbetriebnahme der Wärmepumpen kann durch Ihren Heizungsbauer erfolgen, jeder Wärmepumpe liegt eine genaue Montageanleitung bei. Der Service der Inbetriebnahme ist zudem durch unseren bundesweiten, zertifizierten Werkskundendienst oder deren Erfüllungsgehilfen vor Ort aber auch per Fernzugriff via VPN möglich.
Weitere Einzelheiten finden Sie in unseren Produktunterlagen.
Fragen rund um die
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Kombiniert mit einer → PV-Anlage und unserem → EnergieManagementSystem ZEWO Dynamics wird ihr volles Effizienzpotenzial ausgeschöpft.
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Die Garantie umfasst ausschließlich das Außengerät sowie das Steuerungsset. Mängel durch Konstruktions-, Material- oder Montagefehler sind abgedeckt. Nicht enthalten sind weitere Komponenten, Folgeschäden, altersbedingte Abnutzung oder Schäden durch unsachgemäßen Betrieb, z. B. mit Stromtarifen, die EVU-Sperren unterliegen. Weitere Details entnehmen Sie der → Garantiebestimmung
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Die Garantie gilt ausschließlich für Geräte, die von ZEWOTHERM in Betrieb genommen wurden sowie unseren Fachpartner. Zusätzlich ist eine jährliche Wartung durch den Installateur erforderlich, die gemäß Wartungsprotokoll durchgeführt und ins Portal hochgeladen werden muss.
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Die ZEWO Wärmepumpe LAMBDA setzt auf einen innovativen 3K-Prozess, der für besonders effiziente Abtauzyklen, einen optimierten Kältemittelkreislauf und geringe Stillstandsverluste sorgt. In Tests erzielte sie 26 % weniger Stromverbrauch im Vergleich zu Wärmepumpen mit A+++ Klassifizierung.
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Die Produktion der ZEWO Wärmepumpe LAMBDA erfolgt am Standort Remagen in Deutschland unter Einhaltung höchster Qualitätsstandards. Jeder Fertigungsschritt ist auf Effizienz, Präzision und Nachhaltigkeit ausgelegt: Made in Germany – powered by ZEWOTHERM.
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Die Kosten für eine ZEWO Wärmepumpe LAMBDA hängen von verschiedenen Faktoren ab – etwa der Gebäudegröße, dem Installationsaufwand oder der gewünschten Kombination mit anderen Systemen (z. B. Photovoltaik oder Speicher). Welche Fördermittel für Ihr Projekt in Frage kommen und wie sich diese auf den Gesamtpreis auswirken erfahren Sie über die BAFA oder die KFW.
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Die Installation der ZEWO LAMBDA Wärmepumpe erfolgt ausschließlich über Fachhandwerker. Auf Wunsch unterstützen wir Sie dabei, einen Fachbetrieb Ihrer Region zu finden. → Zum Kontaktformular
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Die Jahresarbeitszahl (JAZ) beschreibt das Verhältnis zwischen erzeugter Wärme und eingesetztem Strom über ein Jahr hinweg – sie wird allerdings individuell für jedes Gebäude ermittelt und berücksichtigt keine genormten Bedingungen. Daher ist die JAZ stark von Nutzerverhalten, Gebäudetechnik und Dämmstandard abhängig und nur begrenzt vergleichbar. Der SCOP (Seasonal Coefficient of Performance) hingegen basiert auf einem standardisierten Prüfverfahren gemäß der EU-Norm EN 14825. Er bewertet die saisonale Effizienz einer Wärmepumpe unter realitätsnahen Klimabedingungen. Deshalb ist der SCOP aussagekräftiger und besser vergleichbar – und gilt als Referenzwert für Förderungen und Effizienzklassen. Die ZEWO LAMBDA Wärmepumpe erreicht einen SCOP-Wert von bis zu 5,96 – und setzt damit Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz. Sie zählt zu den weltweit besten Wärmepumpen.
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Unsere EU-L Wärmepumpen gehören in ihrer Klasse zu den platzsparendsten Geräten am Markt. Mit einer Standfläche von gerade einmal 0,55m², findet sich in jedem Garten ein geeigneter Platz und Mindestabstände zum Nachbargrundstück können eingehalten werden.
Die Geräte sind mit 1,70 m relativ hoch. Diese Bauform bringt jedoch enorme technische Vorteile mit sich:
- bis zu 0,7 m Schnee ohne Effizienzverluste möglich
- Bildung eines Kaltluftsees und die damit einhergehenden Effizienzverluste werden verhindert
- Verblockung des Luftstroms durch am Boden liegendes Laub wird verhindert
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Monoblock-Wärmepumpen sind kompakte Außeneinheiten, die in sich abgeschlossen sind und nur mit zwei Heizungsschläuchen und einer Stromzuleitung und Kommunikationsleitung angeschlossen werden müssen. Im Gegensatz dazu stehen Split-Geräte: Das heißt ein Teil des Gerätes befindet sich innen, der andere draußen. Die Wärmepumpe wird hier erst vor Ort fertiggestellt und mit Kältemittel gefüllt.
Wir haben uns entschieden, unsere ZEWOTHERM Wärmepumpen der Serie LAMBDA als Monoblock auszuführen. Das hat mehrere Gründe:
- Die Wärmepumpe kann vollständig geprüft ab Werk ausgeliefert werden.
- Es sind keine Arbeiten am Kältekreis auf der Baustelle notwendig (große Fehlerquelle).
- Regelsystem und Komponenten der Wärmepumpe sind ideal aufeinander abgestimmt. Bei Split-Geräten ist das nicht der Fall, da die örtlichen Gegebenheiten variieren.
- Wartungsärmer
- Monoblock-Geräte sind in der Regel günstiger
- Einfachere Installation (kein Kältetechniker für die Installation notwendig)
- Einfach gegen ein anderes Gerät austauschbar am Ende des Lebenszyklus. Bei Split-Geräten ist das nicht der Fall, da oftmals nicht dieselben Verbindungsleitungen verwendet werden können.
- Längere Lebensdauer für den Kompressor, da es durch das große Kältekreisvolumen bei Split-Geräten häufig zu Flüssigkeitsschlägen, Ölrückführungsproblemen und Regelschwankungen kommt.
- Für Split-Geräte müssen synthetische Kältemittel HFKW verwendet werden, die ein hohes Treibhauspotenzial besitzen. Bis 2030 werden diese Kältemittel wegen einer EU-Verordnung vom Markt verschwinden. Daher werden enorme Preisanstiege, wegen der geringen Produktionsmenge der HFKW Kältemittel, prognostiziert.
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Theoretisch ja, praktisch ist das allerdings sehr unwahrscheinlich. Die Gefahr des Einfrierens der wasserführenden Bauteile besteht dann, wenn über längere Zeit kein Durchfluss und keine Beheizung vorliegt und die Außentemperatur unter -5°C beträgt. Ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem gewährleistet, dass sowohl im Normalbetrieb als auch im Störungsfall und beim Ausfall der Netzversorgung der Innen- oder Außeneinheit, ein Einfrieren ausgeschlossen ist.
Bei einem gleichzeitigen Ausfall der Netzversorgung von Innen- und Außeneinheit, wie es z.B. bei einem Stromausfall der Fall ist, greifen die Sicherheitsfunktionen der Wärmepumpe nicht. Beim Anschluss der Hydraulikleitungen über das Erdreich (Standardausführung) haben interne Tests ergeben, dass auch ohne Umwälzpumpe eine thermische Zirkulation eintritt, die ein Einfrieren der wasserführenden Bauteile verhindert. Zudem sind die Bauteile mehrfach gedämmt, wodurch ein Auskühlen stark verzögert wird. Dazu wurde eine Reihe von Tests durchgeführt, die Ergebnisse sind in der der Montageanleitung nachzulesen, die Sie in unserem Produktunterlagen-Bereich finden.
Um sicher zu gehen, empfehlen wir trotzdem bei einem mehrstündigen Stromausfall bei Außentemperaturen unter -5°C eine Entleerung des Außengerätes durchzuführen. Diese Arbeit kann vom Anlagenbesitzer im Normalfall selbst vorgenommen werden.
Sollte es tatsächlich zu einem Schaden durch einen Netzausfall kommen, wird dies in der Regel von der Hausratversicherung oder vom Netzbetreiber übernommen. Eine Ausnahme stellen geplante Abschaltungen durch den Netzbetreiber dar, welche dem Hausbesitzer mitgeteilt werden müssen.
Um die Wahrscheinlichkeit des Einfrierens auf Null zu reduzieren, ist auch die Verwendung von Frostschutzmittel in Kombination mit einem Zwischenwärmetauscher möglich.
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Das ist im Wesentlichen von der Schallleistung des Gerätes und der Widmung des Nachbargrundstücks abhängig. Als Faustformel kann gesagt werden, dass bei einem Abstand von 3 m bei der EU08L und EU13L zwischen Gerät und Nachbargrundstück die gesetzlichen Vorgaben im Wohnbaugebiet im Normalfall eingehalten werden können.
Der Schallrechner des bwp kann für eine Berechnung des notwendigen Abstands verwendet werden https://www.waermepumpe.de/schallrechner/
Eingabe: Lambda
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Unsere Wärmepumpen sind auf einen sehr langlebigen Betrieb ausgelegt. Diesen gewährleisten wir durch eine Vielzahl an Maßnahmen:
- Die Hauptkomponenten werden nur von renommierten europäischen Herstellern bezogen.
- Unsere technische Innovation, der 3K-Prozess, kommt ganz ohne zusätzliche Verschleißteile aus.
- Durch den 3K-Prozess wird die Druckdifferenz für den Kompressor gesenkt und so die Lebenszeit erhöht.
- Deutlich weniger Abtauzyklen durch den 3K-Prozess, was eine enorme Schonung des Kompressors bedeutet.
- Extrem geringes Kältekreisvolumen sorgt für eine Reduktion der Flüssigkeitsschläge und Schmiermittelverdünnung am Start. Zudem kann zu jedem Zeitpunkt ein kontinuierlichen Ölrückfluss zum Kompressor gewährleistet werden.
- Das wichtigste (und teuerste) Bauteil in der Wärmepumpe, der Kompressor, wird durch ausgeklügelte Sicherheitsfunktionen jederzeit innerhalb des vom Hersteller empfohlenen Betriebsfensters betrieben.
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Mit der Firma Lambda hat ZEWOTHERM ein Joint-Venture geschlossen. Neben der Produktion in Österreich werden die Wärmepumpen auf Grund der hohen Nachfrage nun auch am ZEWOTHERM Firmenstammsitz in Remagen produziert. Schauen Sie gern einmal auf unserer Produktionsseite vorbei um mehr zur Produktion am Standort Remagen zu erfahren.
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Selbstverständlich kann die ZEWO Wärmepumpe LAMBDA eine vorhandene Wärmepumpe ersetzen. Um das genaue Produktkonzept zu ermitteln, benötigen wir lediglich ein paar Eckdaten, die mit dem Anfrageformular auf unserer Website einzureichen sind.
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Ein klares Ja! Unsere Wärmepumpe ermöglicht sowohl Wärme zum Wohlfühlen im Winter, als auch angenehm kühle Temperaturen im Sommer.
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Wir als Hersteller unterliegen dem dreistufigen Vertriebsweg. Das bedeutet, dass der Endverbraucher sich an seinen Heizungsinstallateur wenden muss. Der wiederum kann dann die ZEWO Wärmepumpe LAMBDA über seinen Großhandelspartner bestellen.
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Eine jährliche Wartung ist ausreichend. Die Kosten sind davon abhängig, ob diese vor Ort von einem ansässigen Heizungsbauer oder per VPN-Fernwartung erfolgt.
Eine jährliche Fernwartung kostet 175,- €, zzgl. ges. MwSt. Hierbei kann die Wartung der Anlage vor Ort durch den Heizungsbauer oder Endkunden durchgeführt werden. Diese umfasst eine Sichtprüfung des Wärmetauschers auf Beschädigungen, Reinigen des Wärmetauschers nach Bedarf und Verschmutzung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unseren Unterlagen oder über Ihren SHK-Heizungsinstallateur.
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Unsere ZEWO Wärmepumpe LAMBDA arbeitet im Heizmodus bei Außentemperaturen von minus 22°C bis plus 45° C; im Kühlmodus erstreckt sie sich von plus 5°C bis plus 45°C. Weitere technische Daten und Informationen entnehmen Sie bitte unseren Unterlagen.
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Die aktuellen Lieferzeiten erhalten Sie auf Anfrage.
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Aktuell gibt es drei Leistungsmodelle: EU08L für 2-10 kW, EU13L für 3-15 kW, EU15L für 4,5-17 kW und EU20L für 5,6 bis 25,1 kW. Eine Kaskadenschaltung von mehreren Anlagen ist möglich.
Und dies mit nur einer Steuereinheit.
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Durch den 3K-Prozess liegt die ZEWO Wärmepumpe LAMBDA um 26 % über den A+++ Vorgaben und damit wesentlich höher als die marktüblichen Wärmepumpen.
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Da muss man sehr genau aufpassen. Bei den SCOP Angaben wird unsere Wärmepumpe bei A2/W35 betrachtet, d.h. bei einer Außentemperatur von nur 2 Grad Celsius bei einer Vorlauftemperatur 35 Grad Celsius. Somit ist unsere Wärmepumpe bei einer niedrigeren Außentemperatur um 26 % effizienter als die A+++ Angaben der Marktbegleiter. Denn: Die marktüblichen Wärmepumpen geben diese Werte oft und gerne bei A7/W35 an. Diese Angabe erfolgt gerne als Fußnote. Dies bedeutet, der Wert der Wärmepumpe wird bei einer höheren Außentemperatur erreicht (7 Grad Celsius). Dieses wiederum führt dann auch zu einem höheren SCOP-Wert.
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Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Ansprechpartner zur Verfügung:
Roland Becker
Mail: [email protected]
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Die Wärmepumpe verfügt über ein Frostschutzprogramm, diese wird bei einer bestimmten Außentemperatur automatisch aktiviert, sofern es in dem Objekt keine Anforderung für Warmwasser oder Heizbetrieb gibt.
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Die Technischen Daten und Diagramme können Sie aus unserer Montageanleitung entnehmen in dieser die erforderlichen Informationen enthalten
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Die ZEWO PowerBox ALPHA (Steuerung, vorverdrahtet) und die Hydraulikstation (Pumpe, Ventil, Durchlauferhitzer) vereinfachen Installation & Betrieb.
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7 kW Modell: 772 × 1128 × 576 mm, 112 kg. 15 kW Modell: 1102 × 1427 × 620 mm, 189 kg. SCOP bis 5,58 (35 °C) und 4,21 (55 °C) – Effizienzklasse A+++.
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Nur über den Fachgroßhandel und zertifizierte SHK-Betriebe – für eine fachgerechte Planung & Installation.
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Ja. ZEWOTHERM organisiert praxisnahe Schulungen für SHK-Profis. Infos & Anmeldung: [email protected].
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Regelmäßige Wartung wird empfohlen. ZEWOTHERM bietet dafür Service- und Wartungspakete sowie Fernwartung und Werkskundendienst an.
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Ja. Neben der gesetzlichen Gewährleistung bietet ZEWOTHERM eine 5-Jahres-Vollgarantie – für maximale Sicherheit und Langlebigkeit.
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Ja. Dank einer Vorlauftemperatur bis 75 °C versorgt die ALPHA auch klassische Radiatoren zuverlässig – ideal für Sanierungen und Modernisierungen. Aber auch im Neubau ist sie der perfekte Wärmeerzeuger mit zusätzlicher Kühlfunktion im Sommer.
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Mit nur 32,5–33,4 dB(A) in 3 m Entfernung gehört sie zu den leisesten Wärmepumpen ihrer Klasse – perfekt für dicht besiedelte Wohngebiete.
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Über die BEG/KfW sind Zuschüsse bis zu 70 % (max. 30.000 €) möglich – z. B. beim Heizungstausch oder mit Effizienz- und Einkommensbonus.
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Nein. Die ALPHA ist eine Monoblock-Wärmepumpe, die ohne kältetechnische Arbeiten installiert werden kann – ideal für das SHK-Fachhandwerk.
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Ja. Sie wurde als Preis-Leistungs-Modell entwickelt – moderne Technik, starke Effizienz und attraktive Förderung zu einem besonders wirtschaftlichen Preis.
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Ziel des Pufferspeichers ist, sofern alle Heizkreise geschlossen sind, dass die Wärmepumpe die erzeugte Energie abführen kann. Wenn kein Pufferspeicher installiert ist, wird die WP unkontrollierten Starts ausgesetzt (öffnen/schließen). Zudem benötigt die Wärmepumpe ein Abtauvolumen zwischen 150 bis 200l, was wiederum einen Pufferspeicher zwingend erforderlich macht.
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Ja, ein Pufferspeicher ist bei einer Wärmepumpe in vielen Fällen sinnvoll. Er speichert überschüssige Wärme und gibt sie bei Bedarf wieder ab. Dadurch läuft die Wärmepumpe gleichmäßiger, Taktungen werden reduziert und die Effizienz steigt. Besonders bei mehreren Heizkreisen oder geringem Wärmebedarf ist ein Pufferspeicher empfehlenswert.
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Die Größe hängt von der Leistung der Wärmepumpe und dem Gebäude ab. Als Faustregel gelten etwa 20 bis 50 Liter pro kW Heizleistung. Bei einer 10 kW Wärmepumpe entspricht das rund 200 bis 500 Liter. Für eine genaue Auslegung sollte immer eine Planung erfolgen.
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Der beste Wärmespeicher hängt vom Einsatzzweck ab:
- Pufferspeicher für Heizungsunterstützung
- Trinkwasserspeicher für Speicherung, Warmwasser und Versorgung mit Trinkwarmwasser
- Hygienespeicher für hygienische Warm- und Trinkwasserbereitung im Durchflussprinzip
- Kombispeicher für Heizung und Warmwasser in einem System
- Systemspeicher für die Einbindung mehrerer Energiequellen
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Ein Wärmespeicher lohnt sich immer dann, wenn Wärme nicht direkt verbraucht wird. Das ist häufig bei Wärmepumpen, Photovoltaik oder Solarthermie der Fall. Er erhöht die Effizienz, senkt Energiekosten und sorgt für mehr Komfort im Alltag.
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Moderne Wärmespeicher können Wärme über mehrere Stunden bis zu einigen Tagen halten. Entscheidend ist die Dämmung und die Nutzung. Hochwertige Speicher verlieren nur wenig Energie und halten die Temperatur stabil.
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Es gibt verschiedene Arten von Wärmespeichern, je nach Anwendung:
- Pufferspeicher für Heizungsunterstützung
- Trinkwasserspeicher für Speicherung, Warmwasser und Versorgung mit Trinkwarmwasser
- Hygienespeicher für hygienische Warm- und Trinkwasserbereitung im Durchflussprinzip
- Kombispeicher für Heizung und Warmwasser in einem System
- Systemspeicher für die Einbindung mehrerer Energiequellen
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Ein Wärmespeicher ist ein zentraler Bestandteil moderner Heizsysteme. Er nimmt erzeugte Wärme auf, speichert sie und gibt sie zeitversetzt wieder ab. Dadurch wird Energie effizient genutzt und die Heizungsanlage entlastet.
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Die Kosten für einen Wärmespeicher liegen je nach Größe und Typ meist zwischen 1.000 und 5.000 Euro. Komplexe Systeme wie Hygienespeicher oder Kombispeicher können teurer sein. Förderungen können die Investition deutlich reduzieren.
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Ein Wärmespeicher selbst verbraucht keinen Strom, da er nur Wärme speichert. Strom wird nur benötigt, wenn zusätzliche Komponenten wie Heizstäbe eingesetzt werden. Der Speicher hilft sogar, den Stromverbrauch der Wärmepumpe zu optimieren.
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Ein hochwertiger Wärmespeicher hat eine Lebensdauer von etwa 15 bis 25 Jahren. Entscheidend sind Materialqualität, Korrosionsschutz und regelmäßige Wartung. Gute Speicher sind auf eine langfristige Nutzung ausgelegt.
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Die Stromproduktion hängt von Standort, Größe und Ausrichtung der Anlage ab. Grundsätzlich erzeugt eine Photovoltaikanlage zuverlässig saubere Energie für den Eigenverbrauch und trägt zur Kostensenkung bei. Wie viel Solarstrom Ihre zukünftige Anlage voraussichtlich erzeugen kann, berechnen unsere ZEWOTHERM Energieberater präzise anhand Ihrer Gebäudedaten. Mehr zur Energieberatung finden Sie → hier.
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In Deutschland sind Balkonkraftwerke bis zu einer bestimmten Leistungsgrenze erlaubt. Prüfen Sie die aktuellen gesetzlichen Vorgaben und melden Sie Ihr Gerät ordnungsgemäß an.
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ZEWOTHERM bietet moderne Photovoltaikanlagen zur effizienten Nutzung von Solarenergie für Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Sortiment umfasst Komplettsysteme, Solarmodule, Wechselrichter und Energiespeicherlösungen.
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ZEWOTHERM Photovoltaikanlagen zeichnen sich durch höchste Qualität, langlebige Komponenten und optimale Energieausbeute aus. Sie ermöglichen eine nachhaltige Stromproduktion und steigern den Immobilienwert.
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ZEWOTHERM setzt auf hocheffiziente Module, intelligente Energiemanagement-Systeme und flexible Lösungen, die ideal auf Heizungs- und E-Mobility-Anwendungen abgestimmt sind.
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Ja, mit der Kombination aus Photovoltaik und optionalem Energiemanagement von ZEWOTHERM kann der selbst erzeugte Solarstrom optimal zum Laden von Elektroautos genutzt werden.
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Für Photovoltaikanlagen von ZEWOTHERM können verschiedene staatliche Förderungen und regionale Zuschüsse genutzt werden. Eine individuelle Beratung hilft, passende Förderprogramme zu finden.
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Die Installation einer Photovoltaikanlage dauert in der Regel wenige Tage, abhängig von der Anlagengröße und den örtlichen Gegebenheiten. ZEWOTHERM bietet eine schnelle und fachgerechte Umsetzung.
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Ja, ZEWOTHERM bietet leistungsstarke Batteriespeicher, die es ermöglichen, den selbst erzeugten Solarstrom flexibel zu nutzen und die Autarkie deutlich zu erhöhen.
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Die Kosten einer Photovoltaikanlage hängen von verschiedenen Faktoren wie der Anlagengröße, der Dachausrichtung und der gewünschten Zusatztechnik (z. B. Speicher) ab. Eine individuelle Beratung liefert genaue Preisinformationen.
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ZEWOTHERM setzt auf Hochleistungs-Module mit Wirkungsgraden von bis zu über 23%, was eine effiziente Nutzung der verfügbaren Dachfläche ermöglicht.
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Die Planung und Bestellung erfolgt einfach über zertifizierte Fachpartner oder direkt über die Kontaktaufnahme auf der ZEWOTHERM-Website. Ein persönlicher Ansprechpartner begleitet den gesamten Prozess von der Beratung bis zur Inbetriebnahme.
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In Deutschland sind Photovoltaikanlagen auf bestehenden Gebäuden in der Regel genehmigungsfrei, unabhängig von ihrer Leistung. Voraussetzung ist, dass die Module dachparallel oder an der Fassade montiert werden und das äußere Erscheinungsbild nicht wesentlich verändern. Genehmigungen können erforderlich sein bei Denkmalschutz, Ensembleschutz oder bei freistehenden Anlagen (z. B. Solarcarports, Freiflächenanlagen).
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Photovoltaik ist in den meisten Fällen wirtschaftlich sinnvoll. Weniger geeignet kann sie sein, wenn:
- das Dach dauerhaft stark verschattet ist,
- keine geeignete Dachfläche vorhanden ist,
- der Stromverbrauch sehr gering ist und kein Eigenverbrauch möglich ist,
- eine Installation rechtlich nicht zulässig ist (z. B. strenger Denkmalschutz).
Mit Stromspeicher, Energiemanagement und Mieterstrommodellen lassen sich viele dieser Einschränkungen heute jedoch ausgleichen.
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Auch 2026 wird Photovoltaik voraussichtlich weiterhin gefördert durch:
- EEG-Einspeisevergütung für überschüssigen Solarstrom,
- KfW-Programme für PV-Anlagen, Speicher und Kombinationen mit Wärmepumpen,
- regionale Förderprogramme von Ländern und Kommunen,
- steuerliche Vorteile wie Umsatzsteuerbefreiung auf PV-Anlagen für private Gebäude.
Die genaue Förderhöhe hängt vom Anlagenkonzept und Zeitpunkt der Umsetzung ab.
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Die Kosten hängen von mehreren Faktoren ab, z. B.:
- Größe der PV-Anlage,
- Art und Kapazität des Stromspeichers,
- Qualität der Module und Wechselrichter,
- Installationsaufwand und Dachbeschaffenheit.
Statt pauschaler Preise empfiehlt sich herauszufinden, ob sich eine Photovoltaik-Anlage für Sie wirklich rechnet (durch eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung), da Eigenverbrauch, Förderungen und Strompreise den tatsächlichen Nutzen stark beeinflussen.
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Solar ist der Oberbegriff für die Nutzung der Sonnenenergie. Photovoltaik erzeugt Strom aus Sonnenlicht. Solarthermie erzeugt Wärme (z. B. für Warmwasser oder Heizung). Für die Stromerzeugung und Kombination mit Wärmepumpe, Speicher und Elektromobilität ist Photovoltaik die zentrale Technologie.
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Die Kosten hängen von Dachgröße, Zustand, gewähltem PV-System und Sanierungsumfang ab. Eine kombinierte Umsetzung ist meist wirtschaftlicher als getrennte Maßnahmen.
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Die KfW fördert energetische Dachsanierungen im Rahmen von Effizienzhaus-Sanierungen oder Einzelmaßnahmen. Die Förderhöhe kann je nach Programm mehrere Tausend Euro betragen oder zinsgünstige Kredite umfassen. Voraussetzung ist meist die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten.
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Das BAFA fördert primär Heizungsmodernisierungen und Einzelmaßnahmen zur Energieeffizienz. Eine Dachsanierung kann indirekt relevant sein, wenn sie Teil eines energetischen Gesamtkonzepts ist – z. B. in Kombination mit Wärmepumpe oder Effizienzmaßnahmen.
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Die Förderung für eine Dachsanierung – insbesondere in Kombination mit Photovoltaik – muss vor Beginn der Baumaßnahme beantragt werden. Entscheidend ist die richtige Reihenfolge: Wichtig: Wird vor Antragstellung mit der Maßnahme begonnen, entfällt in der Regel der Förderanspruch. 1. Energieberatung einbinden Für viele KfW-Förderprogramme ist ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte erforderlich. Dieser erstellt die notwendige „Bestätigung zum Antrag“ (BzA). 2. Angebote einholen Vor Antragstellung sollten verbindliche Angebote von Fachbetrieben vorliegen. 3. Förderantrag stellen - KfW-Förderung: Antragstellung über die Hausbank oder das KfW-Zuschussportal - BAFA-Förderung: Antragstellung über das BAFA-Onlineportal 4. Bewilligung abwarten Erst nach schriftlicher Förderzusage darf mit der Dachsanierung begonnen werden. 5. Nachweise einreichen Nach Abschluss der Maßnahme müssen Rechnungen und ggf. Fachunternehmererklärungen eingereicht werden. Unterstützung bei der Planung, Förderprüfung und Antragstellung bietet unser Partner vaestro Energieberatung. Die vaestro Experten begleiten den gesamten Prozess – von der energetischen Bewertung bis zur erfolgreichen Förderzusage. LINK: Jetzt beraten lassen
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Ja, unter bestimmten Voraussetzungen können Handwerkerleistungen steuerlich geltend gemacht werden. Zudem sind Photovoltaikanlagen unter bestimmten Bedingungen einkommensteuerbefreit. Eine individuelle steuerliche Beratung ist empfehlenswert.
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Der ZEWO MegaCell DH 200F bietet Ethernet- und 4G-Konnektivität für Fernüberwachung und -steuerung. Dies ermöglicht eine einfache Integration in bestehende Energiemanagementsysteme.
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Das System erfüllt internationale Standards und verfügt über Zertifizierungen wie CE, IEC und TUV, was seine Qualität und Sicherheit unterstreicht.
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Der ZEWO MegaCell DH 200F unterstützt die direkte Integration von Photovoltaikanlagen mit einer maximalen PV-Eingangsleistung von 50 kW. Dies ermöglicht eine effiziente Nutzung von Solarenergie.
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Das System bietet Fernwartungs- und Monitoring-Funktionen, die eine kontinuierliche Überwachung und einfache Wartung ermöglichen. Dies reduziert den Bedarf an Vor-Ort-Interventionen.
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Für weitere Informationen und Beratung kontaktieren Sie bitte unser Vertriebsteam. Alle Kontaktdaten finden Sie hier: Zu den Ansprechpartnern
Alle Fragen zum
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Bereits zum Produktlaunch bieten wir eine breite Kompatibilität mit den meisteingesetzten Herstellern auf dem Markt ab. Nähere Infos dazu kann man unserer Kompatibilitätsliste entnehmen. Weitere Hersteller folgen.
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Mit ZEWO Dynamics können alle Wärmepumpen, die über einen SG Ready oder PV Ready Anschluss verfügen, angesteuert werden.
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Die kompatiblen Smart Meter der jeweiligen Wechselrichterhersteller können Sie unserer Kompatibilitätsliste entnehmen. Zudem sind einige freie Smart Meter, wie beispielsweise Eastron SDM72/SDM630 oder Shelly 3EM u.v.m., kompatibel.
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Auch hier bieten wir direkt zum Launch eine breite Kompatibilität mit den meisteingesetzten Herstellern auf dem Markt an. Mehr dazu finden Sie in unserer Kompatibilitätsliste.
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Ein Smart Meter ist lediglich ein digitaler Stromzähler – es misst Spannung/Strom und ist somit eine „Messeinrichtung“. Ein EMS (EnergieManagementSystem) ist dazu in der Lage, in Abhängigkeit der zur Verfügung gestellten Daten aus verschiedenen Quellen, Geräte anzusteuern. Somit ist das EMS eine „Steuerung“.
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ZEWO Dynamics kann über die ZEWO Dynamics App bedient und ausgewertet werden.
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Pro EMS können mehrere Wechselrichter (nur 1x Hybrid Wechselrichter), aber nur eine Wärmepumpe und Wallbox angeschlossen und PV-optimiert betrieben werden.
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Direkt angeschlossen werden können unterstützte Wallboxen, Wärmepumpen (s. Kompatibilitätsliste). Unter Zuhilfenahme weiterer Smartkomponenten, wie z. B. Zigbee oder Shelly kann auch jedes andere elektrische Verbrauchsgerät angesteuert werden.
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Strom wird als Ressource auf dem Weltmarkt gehandelt. Das läuft über die Strompreisbörse. Hier bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Auch bei einem festen Stromliefervertrag wird der eigene Stromverbrauch vom Stromanbieter an der Strombörse eingekauft und spekuliert, d.h. er kauft die Menge zu einem dynamischen Preis (der sich an Angebot und Nachfrage orientiert) an und verkauft den Strom über eine monatliche feste Gebühr. Wird nun im Laufe des Jahres der Strom oft günstiger eingekauft, verbleibt der zusätzliche Gewinn beim Stromlieferant. Nutzt man einen dynamischen Stromtarif wird der Strombedarf tagesaktuell abgerechnet und man zahlt den exakten Nettopreis (zzgl. Steuern/Umlagen und Gebühren) für die verbrauchten Kilowattstunden, welche bis zu diesem Zeitpunkt angefallen sind. Mit dem ZEWO Dynamics EMS können die Stromverbraucher dann automatisiert gezielt zu Zeiten betrieben werden, in denen der Strom besonders günstig ist.
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Software und Firmwareupdates laufen automatisch im Hintergrund ab. Nach einem erfolgten Update wird sich die Hardware automatisch neu starten und kann danach wie gewohnt weiter betrieben werden. Angesteuerte Geräte werden davon nicht beeinflusst.
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Nach aktuellem Stand leider noch nicht.
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Die Daten werden lokal auf dem ZEWO Dynamics EMS gespeichert. Auf die Absicherung des kundeneigenen Netzwerks haben wir keinen Einfluss.
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Das ist von vielen verschiedenen Faktoren, Bedingungen und kundenspezifischen Einstellungen abhängig. Im „Standard“-Fall geht es bei der Verteilung des PV-Überschusses vorerst um die Bedingung „Auto“, d.h. ist eine Wallbox mit E-Auto vorhanden wir zunächst dieses geladen. Sollte noch Überschuss danach vorhanden sein, oder gibt es keine Wallbox, die zu laden wäre, wird zunächst die Wärmepumpe angesteuert. Bei Verwendung eines Dynamischen Stromtarifs können Schwellwerte eingestellt werden, bei deren Erreichen Verbrauchsgeräte ein- oder ausgeschaltet werden sollen. Bei Wärmepumpen, die PV oder SG Ready sind, ist das meist eine Ladung des Trinkwasserspeichers unter Volllast. Bei Ansteuerung der Wärmepumpe über MODBUS, wie beispielweise der ZEWO Wärmepumpe LAMBDA, kann diese modulierend zum vorhandenen Überschusswert angesteuert werden. Hat man eine FOXESS Hybrid PV-Anlage mit Batteriespeicher kann auch hier netzdienlich der PV-Speicher bei günstigem Strom aus dem Netz geladen werden.
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Anhand des Verbrauchs wird ein sogenanntes Lastprofil erstellt und in der Verhaltensweise für die Ermittlung des Stromverbrauchs berücksichtigt.
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Nein, das ZEWOTHERM Energiemanagementsystem ist keine klassische Strom-Cloud. Während eine Strom-Cloud überschüssige Energie virtuell speichert und bei Bedarf wieder bereitstellt, arbeitet das EMS in Echtzeit. Es vernetzt Photovoltaikanlage, Wärmepumpe, Speicher, Wallbox und weitere Verbraucher und steuert diese intelligent. So wird die selbst erzeugte Energie direkt dort genutzt, wo sie gerade gebraucht wird – effizient, kostensparend und unabhängig von externen Cloud-Dienstleistern.
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Gar nicht. Für die Sicherstellung der Stromversorgung bei Netzausfall wird die ZEWO PowerBox PV oder die ZEWO PowerBox PV/EMS sowie eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher benötigt.
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Das kommt auf die eingesetzten Komponenten an. Bei den meisten Wallboxen besteht die Möglichkeit eine Auswahl zu treffen, ob diese mit PV-Überschuss, netzdienlich in Kombination mit einem Dynamischen Stromtarif oder Voll laden soll. Bei der Ansteuerung von SG ready Wärmepumpen kann die Einstellung aktiviert oder deaktiviert werden, das ist bei einer Ansteuerung der Wärmepumpe über MODBUS nicht möglich. Bei Steuerung von diversen anderen Geräten, über zusätzliche Geräte, wie beispielsweise Shelly, ist das je nach Anwenderkonfiguration möglich.
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Die gesetzliche Gewährleistung beträgt 2 Jahre.
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Ja, das ZEWOTHERM EMS funktioniert auch ohne eigene PV-Anlage. Das System kann flexibel in bestehende Installationen eingebunden werden und steuert Verbraucher wie Wärmepumpe, Speicher oder Wallbox intelligent. Mit einer Photovoltaikanlage wird der Eigenverbrauch zusätzlich optimiert, aber auch ohne PV sorgt das EMS für Transparenz, Effizienz und eine zukunftssichere Energienutzung.
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Der Einbau eines EnergieManagementSystems (EMS) wird offiziell durch die BAFA mit bis zu 15% gefördert. Für Einzelmaßnahmen ist ein Zuschuss von bis zu 30.000€ möglich. Die Förderung kann zudem mit KfW-Programmen kombiniert werden. Die aktuellen Förderrichtlinien entnehmen Sie bitte der Information des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Alle Links
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Ja, der Heizstab ASKOHEAT der Marke Aksoma kann damit angesteuert werden.
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Das EMS handelt nicht Uhrzeit sondern Strompreis basierend. Ist die entsprechende Funktion aktiviert, ist es möglich eine Preisschwelle vorzugeben, bei der Zugeladen werden darf, wenn diese unterschritten ist.
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Ja, das ist möglich. Hierzu werden dann zusätzliche Smartmeter und für die Abrechnung das Abrechnungs-Backend benötigt. Bei Interesse kontaktieren Sie und hierzu bitte gesondert per Mail.
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Es wird bei den steuerbaren Verbrauchseinrichtungen der Bezugsstrom begrenzt oder abgeschaltet.
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Ein Energiemanagementsystem wie ZEWO Dynamics arbeitet physikalisch, lokal und in Echtzeit. Es steuert aktiv, wann Energie erzeugt, gespeichert, verbraucht oder aus dem Netz bezogen wird. Ziel ist es, möglichst viel selbst erzeugte Energie direkt oder über einen Batteriespeicher zu nutzen und den Netzbezug gezielt zu reduzieren. Ein EMS:
- optimiert reale Energieflüsse im Gebäude
- priorisiert Eigenverbrauch statt Netzeinspeisung
- steuert Verbraucher intelligent und bedarfsgerecht
- reagiert auf Strompreise, Lasten und Netzanforderungen
- arbeitet unabhängig von virtuellen Abrechnungsmodellen
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Ein Energiemanagementsystem ersetzt keine Strom-Cloud, sondern macht sie in vielen Fällen überflüssig. Während eine Cloud Strom bilanziell verschiebt, sorgt das EMS dafür, dass Energie zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort genutzt wird. Das senkt Kosten, erhöht die Energieeffizienz und reduziert die Abhängigkeit von externen Tarifen. Einfach gesagt: Strom-Cloud: rechnerische Lösung EMS: technische Steuerung realer Energie
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Ein Energiemanagementsystem lohnt sich immer dann, wenn Strom aktiv erzeugt, gespeichert oder flexibel genutzt wird. Besonders sinnvoll ist es bei Photovoltaikanlagen, Batteriespeichern, Wärmepumpen oder Wallboxen. Auch bei steigenden Strompreisen, dynamischen Tarifen oder dem Wunsch nach mehr Energieautarkie sorgt ein Energiemanagementsystem für spürbare Kosteneinsparungen und eine effizientere Energienutzung.
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Die Kosten für ein Energiemanagementsystem hängen vom Funktionsumfang, der Anzahl der angebundenen Geräte und der gewünschten Integration ab. In der Regel bewegen sich die Investitionskosten im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich. Durch optimierten Eigenverbrauch, geringere Stromkosten und mögliche Netzentgeltvorteile amortisiert sich ein Energiemanagementsystem häufig innerhalb weniger Jahre.
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Ein Energiemanagementsystem erfasst und analysiert Energieflüsse in Echtzeit. Es steuert Stromerzeuger, Speicher und Verbraucher automatisch nach Verfügbarkeit, Bedarf und Strompreisen. Ziel ist es, selbst erzeugte Energie optimal zu nutzen, Lastspitzen zu vermeiden und Strom bevorzugt dann einzusetzen, wenn er besonders günstig oder nachhaltig verfügbar ist.
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Die Installation eines Energiemanagementsystems erfolgt in der Regel durch qualifizierte Fachbetriebe aus dem Bereich Elektro- oder Energietechnik. Diese übernehmen die Einbindung in die bestehende Gebäudeinstallation, die Anbindung der Komponenten sowie die Inbetriebnahme und Konfiguration des Systems.
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Zu einem Energiemanagementsystem gehören eine zentrale Steuereinheit (EMS), passende Schnittstellen zur Anbindung von Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpe oder Wallbox sowie eine Software oder App zur Visualisierung und Steuerung. Optional können intelligente Messsysteme (Smart Meter) integriert werden, um zusätzliche Funktionen wie dynamische Stromtarife oder netzdienliche Steuerung zu ermöglichen.
Fragen zur
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Frische und saubere Luft sind die Grundvoraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden. Die modernen, energetisch dichten Gebäudehüllen führen jedoch vermehrt dazu, dass einfaches Fensteröffnen bzw. Stoßlüften nicht ausreicht, um genügend und vor allem kontinuierlich frische Luft in die Räume zu bringen. Die Folgen durch diese „Frischluftunterversorgung“ können Feuchteschäden, Schadstoffe in der Atemluft und auch gesundheitliche Risiken durch Schimmelbildung sein.
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Bei der Dezentralen Lüftung, haben sie in der Regel bis zu 30–35 % Ersparnis im Vergleich zur Zentralen Lüftung. Aufwendige Rohrverlegung und somit Handwerkerkosten fallen weg. Es werden keine unnötigen Schächte benötigt und dadurch Platz gespart.
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Eine dezentrale Lüftung sorgt für einen kontinuierlichen Luftaustausch innerhalb eines Gebäudes. Dadurch kann übermäßige Luftfeuchtigkeit, Schadstoffe und CO² regelmäßig abgetragen und die Raumqualität verbessert werden. Wir erklären es einmal am Beispiel des ZEWOTHERM SmartFan: Dabei werden mehrere sog. Push-Pull-Geräte direkt in die Außenwand des Gebäudes eingebaut, die im Wechselbetrieb für Zu- und Abluft sorgen. Der integrierte reversierbare Axialventilator wechselt dabei alle 60 Sekunden seine Laufrichtung, sodass verbrauchte Luft abgeführt und Frischluft dem Raum zugeführt wird. Durch die temporären Druckschwankungen kommt es ähnlich wie beim gleichzeitigen Stoßlüften von mehreren Fenstern zu einer Querströmung unter den Einzelgeräten der dezentralen Lüftung. Dadurch können auch Räume ohne Lüftungsgerät passiv mitbelüftet werden.
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Eine dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung führt verbrauchte Abluft nach außen und nutzt deren Wärme, um die frische Außenluft zu temperieren. So sinken Lüftungswärmeverluste, während der Raum kontinuierlich mit Frischluft versorgt wird. Viele Systeme stabilisieren zusätzlich die Luftfeuchte und erhöhen damit den Komfort in der Heizperiode.
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Du verbesserst die Luftqualität am zuverlässigsten, wenn du verbrauchte Luft, Feuchtigkeit und Gerüche kontinuierlich abführst und die einströmende Außenluft filterst.
- Kontrollierter Luftaustausch statt Zufallslüften: Stoßlüften wirkt nur kurzfristig. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung hält die Luftqualität dauerhaft stabil, weil sie verbrauchte Luft automatisch abführt und Frischluft zuführt. Genau dafür sind ZEWOTHERM Lösungen ausgelegt, zum Beispiel das ZEWO Kompakt LG 75 mit Enthalpie-Wärmetauscher für kleine Wohneinheiten und einzelne Räume.
- Filtern statt nur austauschen: Filter halten Staub und Partikel zurück. Für höhere Anforderungen, etwa bei Allergien oder höherer Außenbelastung, lässt sich die Filterung je nach System erweitern, zum Beispiel mit Feinfiltern.
- Feuchte gezielt reduzieren: Gerade Bad, Küche und Schlafzimmer profitieren, wenn Feuchte nicht im Raum bleibt. Eine Lüftung, die bedarfsgeführt arbeitet, unterstützt dabei automatisch. Wenn du typische Probleme wie stickige Luft, feuchte Fenster oder Gerüche dauerhaft lösen willst, ist eine dezentrale Lüftung von ZEWOTHERM eine praktische Lösung, weil sie Luftwechsel und Filterung technisch sauber kombiniert.
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Am sinnvollsten misst du Luftqualität so, dass du daraus direkt eine Verbesserung ableiten kannst. In der Praxis heißt das: Feuchte, CO2 oder VOC als Messgrößen nutzen und den Luftwechsel daran ausrichten. ZEWOTHERM Lösungen wie unsere Kompakt LG 75 mit Enthalpie-Wärmetauscher unterstützen genau das, je nach Ausführung mit Feuchteregelung und optionaler CO2 oder VOC Sensorik. So bekommst du eine objektive Orientierung, wann mehr gelüftet werden sollte, und das System kann die Luftmenge passend anpassen.
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Nasse Fenster entstehen meist durch zu hohe Luftfeuchtigkeit, die an kalten Flächen kondensiert. Gerade im Altbau können Kältebrücken und schlecht gedämmte Laibungen, Rollladenkästen oder Fensteranschlüsse dafür sorgen, dass Oberflächen stark auskühlen. Dann bildet sich Kondenswasser auch dann, wenn du regelmäßig lüftest und heizt. Zusätzlich reicht der Luftaustausch im Alltag oft nicht aus oder passt nicht zum Feuchteeintrag durch Duschen, Kochen und Atmen.
Eine dezentrale Wohnraumlüftung schafft hier zuverlässig Abhilfe, weil sie Feuchtigkeit kontinuierlich abführt und den Luftwechsel planbar macht. ZEWOTHERM bietet dafür passende Lösungen, beispielsweise den ZEWO SmartFan, den ZEWOTHERM Kompakt LG mit Enthalpie-Wärmetauscher oder die ZEWOTHERM Abluftsysteme, die den notwendigen Luftwechsel automatisch sicherstellen.
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Gegen feuchte Fenster und Schimmel hilft vor allem, dass Feuchtigkeit zuverlässig aus dem Raum abgeführt wird. In dichten Neubauten und sanierten Gebäuden bleibt Luftfeuchte oft länger im Raum, weil der natürliche Luftaustausch fehlt. Eine Dezentrale Lüftung schafft den nötigen Luftwechsel kontinuierlich und reduziert so Kondenswasser und Schimmelrisiko im Alltag deutlich.
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Eine dezentrale Wohnraumlüftung wird in allen Räumen eingesetzt, in denen ein regelmäßiger Luftaustausch wichtig ist. Dazu gehören vor allem Wohn- und Schlafräume. Typische Einsatzräume sind:
- Wohnzimmer und Schlafzimmer (hier empfehlen wir den ZEWOTHERM SmartFan)
- Kinderzimmer und Arbeitszimmer (hier empfehlen wir ZEWOTHERM SmartFan)
- Badezimmer und Küche (hier empfehlen wir die ZEWOTHERM Abluftsysteme) ER-EC und Kleinraumventilatoren
- Keller und Dachgeschoss (hier empfehlen wir die ZEWOTHERM Sonderlösungen Dach + Keller)
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Ja, eine dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung ist besonders sinnvoll. Sie sorgt für frische Luft, ohne dass wertvolle Heizenergie verloren geht. Gerade in modernen, luftdichten Gebäuden verbessert sie das Raumklima deutlich und hilft, Heizkosten zu senken.
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Der Stromverbrauch einer dezentralen Lüftung ist vergleichsweise gering. Moderne Geräte benötigen meist nur etwa 3 bis 10 Watt im Betrieb. Durch die Wärmerückgewinnung wird gleichzeitig Heizenergie eingespart, wodurch sich der Einsatz insgesamt lohnt.
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Die Kosten hängen von System, Anzahl der Geräte und Einbausituation ab. Für eine dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung liegen die Kosten in der Regel zwischen etwa 500 und 900 Euro pro Gerät zuzüglich Einbau.
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Ein Wärmetauscher nutzt die Wärme der Abluft, um die frische Zuluft vorzuwärmen. Dabei vermischen sich die Luftströme nicht. So funktioniert es:
- Warme Raumluft wird nach außen geführt
- Die Wärme wird im Wärmetauscher gespeichert
- Frische Außenluft strömt ein und wird vorgewärmt
- Die Luft gelangt temperiert in den Raum
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Die beste Lüftung hängt vom Gebäude und den Anforderungen ab. Dezentrale Lüftungssysteme sind ideal für einzelne Räume, Sanierungen oder Nachrüstungen, aber auch für den Geschosswohnungsbau. Zentrale Systeme eignen sich eher für Neubauten mit durchgehender Planung. Wichtig sind Effizienz, Lautstärke und einfache Steuerung.
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Eine dezentrale Lüftung ist besonders sinnvoll bei Sanierungen, in einzelnen Räumen oder wenn keine zentrale Anlage installiert werden kann. Sie bietet eine einfache Lösung für bessere Luftqualität ohne großen baulichen Aufwand.
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Die Steuerung erfolgt je nach System manuell, zeitgesteuert oder automatisch. Moderne Geräte lassen sich auch per Funk oder Smart Home steuern und passen die Lüftung an Feuchtigkeit, CO₂-Werte oder Nutzung an.
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Dezentrale Lüftungsgeräte werden in der Regel im oberen Wandbereich installiert (Mitte Bohrung 160mm Ø und 500mm von der Decke. So kann sich die Luft optimal im Raum verteilen und Zugluft wird vermieden.
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Wichtigste Grundlage ist die DIN 1946-6. Sie regelt den notwendigen Mindestluftwechsel in Wohngebäuden. Zusätzlich spielen energetische Vorgaben und baurechtliche Anforderungen eine Rolle.
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Der Hauptunterschied liegt im Aufbau:
Zentrale Lüftung: ein zentrales Gerät für das gesamte Gebäude Dezentrale Lüftung: einzelne Geräte pro Raum oder Bereich
Dezentrale Systeme sind einfacher nachrüstbar im alt und Neubau, während zentrale Anlagen besonders für Neubauten geeignet sind.
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Eine Lüftung ist immer dann erforderlich, wenn der notwendige Luftaustausch nicht mehr durch natürliches Lüften sichergestellt werden kann. Das ist häufig bei modernen, luftdichten Gebäuden der Fall und wird über die DIN 1946-6 geregelt.
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Für Wohngebäude besteht in der Regel keine Pflicht zur regelmäßigen Hygieneinspektion wie im gewerblichen Bereich. Dennoch wird eine regelmäßige Wartung empfohlen, um Hygiene, Funktion und Effizienz sicherzustellen.
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Eine Lüftung sorgt für frische Luft und Luftaustausch, während eine Klimaanlage die Raumtemperatur aktiv kühlt oder heizt.
Kurz erklärt:- Lüftung = frische Luft und Luftqualität
- Klimaanlage = Temperaturregelung
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In einem 120m² Einfamilienhaus werden in der Regel je nach Voraussetzung zwischen 6 und 8 Push-Pull-Geräte direkt in die Außenwand eingesetzt. Diese sorgen dezentral für den Luftaustausch, wobei durch den erwähnten Querlüftungsprozess auch Neben- und Zwischenräume mitversorgt werden. Wichtig ist dabei die Einplanung von Lüftungspaaren bei der dezentralen Lüftung. Da die Abluft- und Zuluft Phasen der Einzelgeräte sich abwechseln, ist ein Gegenspieler innerhalb eines Lüftungspaars wichtig. So kann eine Druckstabilität im Gebäude sichergestellt werden, da immer genau so viele dezentrale Lüfter Frischluft ansaugen, wie Abluft abgegeben wird.
Wichtig: In Feuchteräumen wie im Bad oder Hauswirtschaftsraum wird häufig auf reine Abluftgeräte gesetzt. Diese meist sensorgesteuerten Abluftanlagen aktivieren sich bei Feuchtespitzen selbst und tragen diese kurzfristig ab. Eine aktive Belüftung findet mit diesen Geräten nicht statt.
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Durch die Pendelbewegung strömt abwechselnd Zu- und Abluft durch das Lüftungsrohr. Dabei können nicht nur Schadstoffe durch integrierte Filtersysteme absorbiert, sondern auch Wärme gespeichert werden. Dafür ist ein Keramikwärmetauscher zuständig, der während der Abluftphase die Wärme der verbrauchten Raumluft zwischenspeichert. Wechselt der Ventilator seine Laufrichtung, so wird Frischluft angesaugt und über die luftführende Innenblende in den Innenraum geleitet. Dabei strömt diese wieder durch den aufgeladenen Wärmetauscher, welcher die Wärme wieder abgibt. Somit kann frische erwärmte Luft in das Gebäude strömen. Dadurch kann bis zu 91% der Wärme zurückgewonnen werden. Achtung: Je höher die Leistungsstufe des Geräts eingestellt ist, desto weniger Wärme kann zwischengespeichert werden. Es wird daher empfohlen, die dezentrale Lüftung dauerhaft auf einem mittleren Leistungsniveau zu betreiben. Bei 4 Lüftungsstufen wird die Stufe 2 oder 3 empfohlen. Der Keramik-Wärmetauscher speichert nicht nur die Wärme im Inneren des Gebäudes. Gerade in den heißen Sommermonaten trägt er entscheidend zu einer natürlichen Klimatisierung bei. In den kühleren Nächten speichert der Keramikstein die kühlere Luft und gibt diese an heißeren Tag stetig wieder ab, so dass dies die Hitzeentwicklung in den Innenräumen verhindert. Die Funktionsweise der dezentralen Lüftung auf einen Blick:
- Dezentrales Lüftungspaar (Querlüftung)
- Pendelbewegung alle 60 Sekunden
- Dezentrale Push-Pull- sowie Abluftgeräte
- Wärmerückgewinnung
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Wir empfehlen mit Nachdruck LIYY. Das verwendete BUS-Leitungssystem kann flexibel, sternförmig oder in Reihe zu den Lüftern verlegt werden. Die zum Lüfter gehenden Kabel müssen flexibel sein (z.B. LiYY). Um Kabelbrüche zu vermeiden, dürfen keine Massivdraht-Kabel verwendet werden. Den Querschnitt für Ihr Kabel, legen Sie anhand der Tabelle fest, die bei der Steuerung anbei liegt.
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Innenblende: Nach Bedarf
- Oberflächen mit einem feuchten Tuch reinigen.
- Filter kontrollieren.
- Verschmutzten Filter mit Staubsauger absaugen, oder auswaschen.
- Stark verschmutzten oder defekten Filter austauschen.
- Filterwechsel an Bedieneinheit bestätigen.
- Lüfter kontrollieren.
- Lüfter ggf. mit Pinsel oder Staubsauger reinigen.
- Wärmetauscher kontrollieren.
- Die Kanäle ggf. mit Staubsauger oder vorsichtig mit warmem Wasser reinigen. (Nicht in die Spülmaschine)
- Verschmutzten Vorfilter mit Staubsauger absaugen.
- Stark verschmutzten oder defekten Vorfilter austauschen.
- Vorfilter im Laibungsgitter kontrollieren.
- Verschmutzten Vorfilter mit Staubsauger absaugen.
- Stark verschmutzten oder defekten Vorfilter austauschen.
- Kondensatablauf im Bogen kontrollieren.
- Kondensat ggf. entfernen.
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Wenn der Motor den nötigen Steckplatz hat, ja. Alle Motoren vor 2019 leider nicht.
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Nein. Pro Anlage eine Steuerung, oder auf jeder Etage eine Steuerung. Sie können 6 Geräte mit der einen und 2 oder 6 Geräte mit der anderen betreiben aber nicht einen Lüfterverbund mit zwei Steuerungen.
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Nein, die Touch-Steuerung ist nicht per App steuerbar.
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Ja, dieser ist bei der SmartControl Hub serienmäßig verbaut.
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Nein. Dem Kunststoff würde es nicht schaden, aber den Klebestellen und den Dichtungen (Gummis).
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Eine Ø 162mm Bohrung, oder den Montagestein 500 V2
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10 mm breit und 50 mm tief. Der Kabelschlitz sollte im Rohr oben liegen, weil die Blenden hier die beste Abdeckung haben.
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Wenn alle Handwerker das Haus verlassen haben und eine Grundreinigung stattgefunden hat. Es solle keine Staubentwicklung mehr geben. Das betrifft auch alles ums Haus. Sollten Sie noch Erdarbeiten zu erledigen haben, oder Steine schneiden für die Außenanlage, so schalten sie die Lüftung bitte aus.
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Zwischen 1 – 3 °
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Ja, bitte den folgenden Link in Ihren Browser kopieren, so dann folgen Sie step-by-step dem Video bis zum Ende. Hier geht es zur Anleitung
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Ja, diese finden sie, indem sie oben rechts auf Produktunterlagen und anschließend auf Dezentrale Lüftung SmartFan 2.0 gehen.
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Über die Steuerungen. Es sind bis zu 3 Steuerungen pro App möglich.
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Bei der Funkversion 11 + Steuerung Bei der Kabelversion 6 Geräte mit Hutschienennetzteil und 7 Geräte mit dem Unterputznetzteil.
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Bei der Funkversion 3 x 1,5 230V Bei der Kabelversion Installationskabel LiYY 3 x 0,5mm² oder je nach Länge 0,75mm² Es muss zwingend immer Stern Verkabelt werden.
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Steckadapter Ø160 sind wichtig für die werkzeuglose Montage der ZEWO Außenblende.
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Je nach Wohngebiet und Windlasten, können wir diesen empfehlen. Bitte hierzu den Verkäufer ansprechen.
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Immer dann, wenn es ein Schallschutzgutachten erfordert. Auf jeden Fall an stark befahrenen Straßen, Bahnen und Flugplätzen.
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Beim Einbau in der Fensterlaibung ist eine ausreichende Dämmung entscheidend. In der Regel ist der Einsatz nur sinnvoll, wenn das Gebäude gedämmt ist und auf der Außenseite des Kanals mindestens 20 mm Dämmung vorhanden sind. Zudem sollten die baulichen Gegebenheiten vor Ort genau geprüft werden. Alternativ bietet der technische Plan im PDF alle wichtigen Maße und Einbauvorgaben für eine sichere Umsetzung.
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Eine Auslegung nach DIN ist immer dann erforderlich, wenn Fördermittel beantragt werden. In diesem Fall ist eine genaue Berechnung des Lüftungskonzepts notwendig. Für eine erste Orientierung ist der Konfigurator dezentrale Wohnraumlüftung auf unserer Website hilfreich. Damit erhalten Sie schnell und einfach eine grobe Planung sowie eine passende Stückliste für Ihr Projekt.
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Das System bestimmt, abhängig von der Betriebszeit, den Zeitpunkt des nächsten Filterwechsels. Sobald ein Filterwechsel notwendig ist, blinkt die LED der Innenblende gelb. Überprüfen und wechseln Sie nun die Filter in den Lüftungsgeräten.
Um den Filterwechsel am Lüftungsgerät zu bestätigen, drücken Sie den schwarzen Knopf auf der Platine 1x. Die LED geht dann nach 5 Sekunden aus.
Außerdem ist es möglich den Filterwechsel an der Steuerung zu bestätigen. Dazu müssen die beiden Pfeiltasten (˄˅) an der Steuerung für 3 Sekunden gedrückt gehalten werden, bis die LED 1x gelb aufleuchtet.
Danach leuchten die LEDs aller Lüftungsgeräte gelb auf und der Filterwechsel ist bestätigt
Filter KabelversionBei der BasicControl, hier müssen sie nur die Modus Taste für 3 – 6 Sekunden gedrückt halten.
Bei der ComfortControl Kabel müssen Sie die beiden Pfeiltasten (˄˅) an der Steuerung für 3 Sekunden gedrückt gehalten werden, bis die LED 1x gelb aufleuchtet.
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Eine Dezentrale Lüftung mit Enthalpie-Wärmetauscher sorgt für den kontinuierlichen Luftaustausch in einzelnen Räumen oder kleinen Wohneinheiten. Sie führt verbrauchte Luft ab und bringt frische Außenluft in den Innenraum. So bleibt die Luftqualität stabil, auch wenn Fensterlüftung im Alltag nicht zuverlässig funktioniert.
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Eine Dezentrale Lüftung mit Enthalpie-Wärmetauscher lohnt sich besonders bei Wohnungen bis ca. 60 m², in Büros, Praxen und bei Sanierungen, wenn keine zentrale Lüftung möglich oder wirtschaftlich ist. Sie ist ideal, wenn du dauerhaft frische Luft willst, ohne ständig ans Stoßlüften denken zu müssen.
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Je nach System steuerst du die Lüftung manuell über Lüftungsstufen oder automatisch bedarfsgeführt, zum Beispiel über Feuchtesensoren und optional über CO2 oder VOC Sensoren. So passt sich die Luftmenge an die Raumnutzung an.
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Eine Dezentrale Lüftung mit Enthalpie-Wärmetauscher passt überall dort, wo du zuverlässige Lüftung ohne großen Umbau brauchst, zum Beispiel in Wohnungen und kleinen Wohneinheiten, Studenten und Seniorenwohnungen, Hotelzimmern, Pflegeeinrichtungen sowie Büros, Praxen und Besprechungsräumen. Sie eignet sich auch gut für Räume mit höherer Feuchtebelastung, wenn Lüftung regelmäßig vergessen wird.
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Nein – im Gegenteil. ZEWO Cool arbeitet mit modernster Inverter-Technologie und erreicht herausragende Effizienzwerte (SEER bis 8,8 beim Kühlen, SCOP bis 6,2 beim Heizen). Dank Energieeffizienzklasse A++ (Kühlen) und A+ (Heizen) sowie intelligenten Energiesparfunktionen wie ECO-Modus oder 1-Watt-Standby bleibt der Stromverbrauch dauerhaft niedrig.
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In den meisten Fällen ist der Einbau einer ZEWO Cool Klimaanlage nicht genehmigungspflichtig, insbesondere im privaten Bereich. Bei Mehrfamilienhäusern oder denkmalgeschützten Objekten kann jedoch eine Abstimmung mit dem Eigentümer oder der zuständigen Behörde erforderlich sein – insbesondere, wenn Außengeräte montiert werden.
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ZEWO Cool ist flüsterleise im Betrieb – mit einem Schalldruckpegel ab nur 25 dB(A) in Innenräumen und 56–60 dB(A) außen (je nach Modell). Damit liegt der Geräuschpegel deutlich unterhalb üblicher Alltagsgeräusche. Bei korrekter Installation stellt ZEWO Cool keine Ruhestörung dar – ideal auch für Schlaf- und Wohnbereiche.
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Ja – eine Split-Klimaanlage wie ZEWO Cool ist besonders effizient, flexibel und komfortabel. Sie eignet sich hervorragend zur gezielten Klimatisierung einzelner Räume oder kompletter Wohnbereiche. Zudem bietet sie den Vorteil, gleichzeitig zu kühlen, zu heizen, zu entfeuchten und die Luft zu reinigen – ganzjährig einsetzbar und ideal in Kombination mit PV-Anlage und Wärmepumpe.
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Eine Klimaanlage wie ZEWO Cool dient primär zur Temperaturregelung, Entfeuchtung und Luftreinigung. Eine Lüftungsanlage hingegen tauscht verbrauchte Luft gegen Frischluft von außen aus. Klimageräte beeinflussen aktiv das Raumklima, während Lüftungssysteme den Luftaustausch und -qualität regulieren. Beide Systeme können sich sinnvoll ergänzen.
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ZEWO Loft Wohnungsstationen sind kompakte Einheiten zur individuellen Warmwasserbereitung und Heizwärmeversorgung in Wohnungen. Sie kombinieren zentrale Wärmeerzeugung mit dezentraler Trinkwarmwasserbereitung im hygienischen Durchflussprinzip.
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ZEWO Loft Wohnungsstationen bieten eine effiziente, hygienische und platzsparende Lösung für Mehrfamilienhäuser. Sie reduzieren das Legionellenrisiko, ermöglichen eine bedarfsoptimierte Wärmeverteilung und erfordern keine zusätzliche Trinkwasseruntersuchung gemäß DVGW AB 551.
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Es gibt die Modelle ZEWO Loft BE-F und ZEWO Loft BA-F. Die BE-F-Serie verfügt über eine mikroprozessorgesteuerte Regelung für höchste Energieeffizienz, während die BA-F-Serie mit einer einfacheren thermostatischen Regelung arbeitet. Beide Modelle sind für Fußbodenheizungen und dezentrale Trinkwassererwärmung geeignet.
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Dank des Durchflussprinzips erfolgt die Trinkwassererwärmung nur bei Bedarf, wodurch das Legionellenrisiko minimiert wird. Zudem erfüllen die Stationen die hohen gesetzlichen Anforderungen der Trinkwasserverordnung.
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Die BE-F-Serie nutzt eine witterungsgeführte Heizkreisregelung, die den Energieverbrauch automatisch an die Außentemperatur anpasst. Dadurch wird eine hohe Energieeffizienz und Kosteneinsparung erreicht. Die BA-F-Serie arbeitet mit einer einfacheren thermostatischen Regelung.
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Ja, beide Modelle sind für Fußbodenheizungen optimiert und ermöglichen eine individuelle Heizwärmeversorgung für jede Wohneinheit.
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Die Stationen entsprechen den Anforderungen der Trinkwasserverordnung (DVGW AB 551) und sind von der gesetzlichen Untersuchungspflicht befreit, da ihr Leitungsvolumen unter 3 Litern liegt.
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Die Wohnungsstationen sind komplett vormontiert und lassen sich schnell und einfach installieren. Der Anschluss erfolgt direkt an die Versorgungsleitungen des Gebäudes.
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Alle relevanten Informationen, wie technische Datenblätter, Montageanleitungen und Planungsunterlagen, sind im Download-Bereich von ZEWOTHERM verfügbar.
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Für eine individuelle Beratung oder ein maßgeschneidertes Angebot stehen Ihnen die ZEWOTHERM-Produktverantwortlichen gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Sie finden die Kontaktdaten auf unserer Website im Bereich „Ansprechpartner“ oder nutzen Sie einfach unser Kontaktformular für eine schnelle Anfrage.
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Eine Wohnungsstation versorgt eine einzelne Wohnung mit Heizwärme und warmem Wasser – kompakt und direkt in der Wohnung. Sie verbindet die zentrale Wärmequelle im Gebäude (z. B. Wärmepumpe oder Pufferspeicher) mit dem Heiz- und Wassernetz der Wohnung.
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Eine Wohnungsstation versorgt einzelne Wohnungen dezentral mit Heizwärme und Warmwasser. Sie wird an eine zentrale Wärmequelle wie eine Wärmepumpe oder ein Heizsystem angeschlossen und verteilt die Energie bedarfsgerecht in die Wohneinheit. Das Warmwasser wird dabei meist im Durchflussprinzip erzeugt, wodurch keine Speicherung nötig ist und jederzeit hygienisch frisches Wasser zur Verfügung steht.
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Die Wartungskosten einer Wohnungsstation sind vergleichsweise gering, da keine aufwendige Warmwasserspeicherung erforderlich ist. In der Regel fallen nur Kosten für regelmäßige Funktionsprüfungen und kleinere Wartungsarbeiten an. ZEWOTHERM Wohnungsstationen sind wartungsarm ausgelegt und sorgen so langfristig für niedrige Betriebskosten.
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Der benötigte Vorlauf hängt vom angeschlossenen Heizsystem ab. In Kombination mit Flächenheizungen arbeiten Wohnungsstationen besonders effizient mit niedrigen Vorlauftemperaturen. Bei klassischen Heizkörpern können höhere Temperaturen erforderlich sein. ZEWOTHERM Wohnungsstationen sind flexibel einsetzbar und lassen sich optimal an unterschiedliche Systemanforderungen anpassen.
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Eine Wohnungsstation verfügt in der Regel über Anschlüsse für Heizungs-Vorlauf und Rücklauf, Kalt- und Warmwasser sowie gegebenenfalls Zirkulation. Zusätzlich sind Anschlüsse für die Wärmequelle und die Wärmeverteilung innerhalb der Wohnung vorhanden. ZEWOTHERM Wohnungsstationen sind so konzipiert, dass sie sich einfach und sicher in bestehende Systeme integrieren lassen.
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Der Verbrauch wird für jede Wohnung separat erfasst. So kann genau abgerechnet werden, wie viel Wärme und Wasser genutzt wurde.
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Legionellen lassen sich durch hohe Temperaturen und regelmäßigen Wasseraustausch bekämpfen. Entscheidend ist, dass Warmwasserleitungen bei Befall dauerhaft über 60 °C betrieben werden und das Wasser regelmäßig genutzt wird. Systeme, die Warmwasser erst bei Bedarf im Durchflussprinzip erzeugen, vermeiden stehendes Wasser und reduzieren das Risiko deutlich. Eine besonders effiziente und hygienische Lösung bieten hier die Wohnungsstationen von ZEWOTHERM: Zu den Wohnungsstationen
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In selten genutzten Leitungen sollte Wasser so lange laufen, bis es spürbar heiß wird. Das kann je nach Leitungslänge einige Sekunden bis mehrere Minuten dauern. Wichtig ist ein regelmäßiger Wasseraustausch, um stagnierendes Wasser zu vermeiden. Systeme mit dezentraler Warmwasserbereitung im Durchflussprinzip reduzieren dieses Risiko deutlich und bieten eine nachhaltige Lösung, wie sie auch bei den Wohnungsstationen von ZEWOTHERM umgesetzt wird: Zu den Wohnungsstationen
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Legionellen entstehen vor allem bei Temperaturen zwischen 25 und 50 °C sowie bei stagnierendem Wasser. Besonders gefährdet sind schlecht durchströmte Leitungen oder große Warmwasserspeicher. Systeme ohne Warmwasserspeicherung, die das Wasser erst bei Bedarf erwärmen, vermeiden genau diese Bedingungen. Eine dauerhaft sichere und hygienische Lösung bieten beispielsweise die Wohnungsstationen von ZEWOTHERM: Zu den Wohnungsstationen
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Wohnungsstationen eignen sich besonders für Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen und größere Gebäude mit mehreren Wohneinheiten. Sie sind ideal, wenn eine zentrale Wärmeerzeugung mit dezentraler Warmwasserbereitung kombiniert werden soll.
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Das Warmwasser wird direkt im Durchflussprinzip erzeugt. Dabei wird kaltes Trinkwasser erst beim Zapfen über einen Wärmetauscher erhitzt. Es wird kein Warmwasser gespeichert, was hygienische Vorteile bietet.
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Ja, Wohnungsstationen sind sehr effizient. Durch die bedarfsgerechte Warmwasserbereitung im Durchflussprinzip entstehen kaum Speicherverluste. In Kombination mit modernen Heizsystemen wie Wärmepumpen wird die Energie optimal genutzt.
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Der Wartungsaufwand ist vergleichsweise gering. Da keine großen Warmwasserspeicher vorhanden sind, entfallen viele typische Wartungsarbeiten. Regelmäßige Kontrollen sichern dennoch einen dauerhaft effizienten Betrieb.
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Die Wartungskosten sind in der Regel überschaubar und hängen vom System und Gebäude ab. Durch den geringeren Wartungsaufwand im Vergleich zu klassischen Systemen bleiben die laufenden Kosten niedrig.
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Nein, Wohnungsstationen arbeiten sehr leise. Da keine großen beweglichen Teile im Dauerbetrieb sind, entstehen kaum Geräusche im Alltag und die PUR-Hartschaum-Isolierbox dämmt Strömungsgeräusche zusätzlich.
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Die Installation ist gut planbar und wird durch die kompakte Bauweise erleichtert. Besonders bei Neubauten lässt sich eine Wohnungsstation effizient integrieren. Mit durchdachter Planung, wie sie ZEWOTHERM bietet, ist die Umsetzung unkompliziert.
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Ja, eine Nachrüstung ist grundsätzlich möglich, vor allem bei Sanierungen von Mehrfamilienhäusern. Voraussetzung ist eine passende zentrale Wärmeversorgung und die entsprechende Leitungsführung.
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Eine Wohnungsstation versorgt eine einzelne Wohnung mit Heizung und Warmwasser. Eine Frischwasserstation erfüllt eine ähnliche Funktion, wird jedoch häufig zentral für mehrere Einheiten eingesetzt. Beide arbeiten im hygienischen Durchflussprinzip.
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Eine Heizthermen-Austauschstation ersetzt eine klassische Gastherme in der Wohnung. Sie nutzt zentrale Wärme aus dem Gebäude und übernimmt die dezentrale Warmwasserbereitung sowie Heizungsversorgung. Dadurch entfällt die eigene Wärmeerzeugung in der Wohnung – und damit auch Gasanschluss und Abgasführung.
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Ein Metallverbundrohr ist ein mehrschichtig aufgebautes Rohr, das Kunststoff und Aluminium kombiniert. Es besteht meist aus mehreren Schichten Polyethylen und einer Aluminiumschicht in der Mitte. Dadurch vereint es die Vorteile beider Materialien: hohe Flexibilität, Formstabilität und eine vollständige Diffusionsdichtigkeit. Beim ZEWOTHERM Metallverbundrohr handelt es sich um ein 5‑schichtiges PE‑RT/AL/PE‑RT Rohr: Innen- und Außenschicht aus PE‑RT, dazwischen eine stumpf längs geschweißte Aluminiumschicht sowie zwei Haftschichten. Dadurch ist das Rohr flexibel, zugleich formstabil und bietet eine Diffusionsdichtheit gegen Sauerstoff- und Wasserdampf. Es eignet sich für Sanitär/Trinkwasser sowie Heizung (z. B. Heizkörperanbindung, Flächenheizung) je nach Klassifizierung.
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Metallverbundrohre sind auf eine sehr lange Lebensdauer ausgelegt und halten bei fachgerechter Installation und Nutzung in der Regel mehrere Jahrzehnte. Entscheidend sind die Qualität des Materials, die richtige Verarbeitung und die Einhaltung der Betriebsbedingungen. ZEWOTHERM Verbundrohrsysteme erfüllen hohe Qualitätsstandards und sind für den langfristigen Einsatz konzipiert.
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Metallverbundrohre sind auf eine sehr lange Lebensdauer (gemäß EN ISO 21003 klassifiziert; daraus ergibt sich eine ausgelegte Lebensdauer von 50 Jahren), ausgelegt und halten bei fachgerechter Installation und Nutzung in der Regel mehrere Jahrzehnte. Entscheidend sind die Qualität des Materials, die richtige Verarbeitung und die Einhaltung der Betriebsbedingungen. ZEWOTHERM Verbundrohrsysteme erfüllen hohe Qualitätsstandards und sind für den langfristigen Einsatz konzipiert.
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Ja, Aluminium-Verbundrohre sind ideal für Heizungsanlagen geeignet. Sie sind temperaturbeständig, druckfest und durch die Aluminiumschicht sauerstoffdicht. Dadurch wird Korrosion im System verhindert. ZEWOTHERM Verbundrohre werden häufig in Heizsystemen u. a. Heizkörper, Fußbodenheizung, Heiz-/Kühldecken, Wandheizung.
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Eine Trinkwasserleitung ist eine Wasserleitung, die Wasser für den menschlichen Gebrauch führt (also Wasser, das zum Trinken, Kochen, Zähneputzen, Duschen etc. vorgesehen ist). Dafür gelten besonders strenge Anforderungen an:
- Hygiene / Werkstoff-Eignung
- Zulassungen/Regelwerke
- Systemfreigaben (Rohr + Fittings + Dichtungen)
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Für das ZEWOTHERM Metallverbundrohr empfehlen wir ZEWO Press „Premium“. Es wird mit der TH‑Kontur (Pressprofil TH) verpresst. Das System wurde speziell für die Verbindung mit TH‑Pressbacken konzipiert.
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Alu-Verbundrohre werden mit einem speziellen Rohrschneider sauber und rechtwinklig geschnitten. Anschließend sollte das Rohr kalibriert und entgratet werden, um eine sichere Pressverbindung zu gewährleisten. Eine saubere Vorbereitung ist entscheidend für die Dichtheit des Systems.
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Ein mehrschichtiges Verbundrohr besteht aus mehreren Materialschichten, meist Kunststoff und Aluminium. Diese Kombination sorgt für Stabilität, Flexibilität und eine hohe Beständigkeit gegenüber Druck und Temperatur. Gleichzeitig ist das Rohr diffusionsdicht und schützt das System vor Korrosion.
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Alu-Verbundrohre sind für hohe Temperaturen ausgelegt und können je nach System dauerhaft Temperaturen von etwa 70 bis 95 °C standhalten. Für das ZEWO Metallverbundrohr ist eine maximale Betriebstemperatur von 95 °C angegeben (bei Medium Wasser bis 12 bar); für den Störfall wird 100 °C genannt. Zusätzlich ist eine Spitzentemperatur (max. 1 h) von 110 °C aufgeführt. Maßgeblich sind stets Druck/Temperatur-Klasse und die Betriebsbedingungen der jeweiligen Anwendung.
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Die ZEWOTHERM Verbundrohre sind in verschiedenen Durchmessern erhältlich, je nach Einsatzbereich. Üblich sind Größen von etwa 14 mm bis 32 mm oder größer für spezielle Anwendungen. Das ZEWO Metallverbundrohr „Sanitär“ gibt es in den Dimensionen 16, 20, 26, 32, 40, 50, 63 mm verfügbar (je nach Ausführung als Ring/Stange).
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Alu-Verbundrohre sind robust, jedoch nicht frostsicher. Bei gefrierendem Wasser kommt es zu Schäden kommen. Daher müssen Leitungen immer frostfrei verlegt oder entsprechend gedämmt werden.
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Ab 2028 gelten strengere Grenzwerte u. a. für Blei, PFAS und andere Stoffe, außerdem wird ein systematisches Risikomanagement Pflicht. ZEWOTHERM stellt trinkwasserberührte Komponenten frühzeitig auf konforme Werkstoffe um und bietet hygienisch optimierte Systemlösungen sowie Unterstützung für Fachpartner bei Planung und Dokumentation.
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Betreiber müssen Risiken für die Trinkwasserqualität entlang der gesamten Anlage erfassen, bewerten und geeignete Maßnahmen festlegen. ZEWOTHERM unterstützt mit Systemkonzepten, die auf hygienisch sicheren Betrieb ausgelegt sind (z. B. Speicher- und Verteilkonzepte, Temperaturführung) und mit klaren technischen Unterlagen für die Dokumentation.
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Unter anderem PFAS, Bisphenol A, Chlorat/Chlorit, Uran, Mikroplastik sowie Metalle wie Blei. ZEWOTHERM berücksichtigt diese Vorgaben durch den Einsatz geprüfter, zugelassener Materialien und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Produktpalette.
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Bleileitungen dürfen spätestens ab 2028 nicht mehr für Trinkwasser genutzt werden und müssen ersetzt werden. ZEWOTHERM bietet passende Rohrsysteme, Armaturen und Systemkomponenten aus trinkwassergeeigneten Werkstoffen für Sanierung und Neubau.
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Wasserversorger müssen Verbraucher regelmäßig über die Qualität des Trinkwassers informieren. ZEWOTHERM liefert ergänzend technische Produktinformationen, Zertifikate und Systembeschreibungen, die Fachbetriebe und Betreiber für ihre eigene Dokumentation nutzen können.
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Vor allem Wasserversorger, Betreiber größerer Anlagen (z. B. Wohnanlagen, Hotels, öffentliche Gebäude) sowie Immobilieneigentümer. ZEWOTHERM-Systeme sind genau für diese Anwendungen ausgelegt und helfen, die neuen Anforderungen technisch sauber umzusetzen.
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Grundsätzlich wird nach täglicher Trinkwassermenge und Personenzahl unterschieden: - Große Anlagen: in der Regel ab ca. 100 m³ Trinkwasser pro Tag oder mehr als 500 versorgte Personen. - Kleine bis mittlere Anlagen: darunter liegende Versorgungsanlagen, z. B. viele Wohn- und Gewerbeobjekte. ZEWOTHERM ist vor allem im Bereich der kleinen und mittleren bis hin zu größeren Gebäudeanlagen aktiv und bietet dafür passende Systemlösungen.
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Große Versorgungsanlagen müssen ein Risikomanagement früher umsetzen als kleinere; die Fristen liegen – je nach Anlagengröße – etwa zwischen 2029 und 2033. Mit ZEWOTHERM-Systemlösungen können Anlagen so geplant und betrieben werden, dass sie langfristig hygienisch sicher und gut dokumentierbar sind.
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Die Kontrolle erfolgt durch die zuständigen Gesundheitsämter auf Basis der Betreiberdokumentation. ZEWOTHERM unterstützt indirekt mit klaren Systemkonzepten, Hydraulikschemata und Produktunterlagen, die in die Dokumentation einfließen können.
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Mögliche Folgen sind Bußgelder, behördliche Auflagen bis hin zur Stilllegung von Anlagen sowie Schadensersatzforderungen. Mit geprüften ZEWOTHERM-Systemen und normgerechter Planung haben Fachbetriebe und Betreiber eine solide Basis für rechtssichere und hygienisch einwandfreie Anlagen.
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Ja, in vielen Fällen. Entscheidend sind vor allem Größe und Art der zentralen Warmwasseranlage: Eine Prüfpflicht besteht in der Regel bei zentralen Anlagen mit - mehr als 400 l Speichervolumen oder - mehr als 3 l Leitungsinhalt zwischen Speicher und Entnahmestelle und gewerblicher oder öffentlicher Bereitstellung des Trinkwassers. ZEWOTHERM liefert die passende Systemtechnik für einen hygienisch sicheren Betrieb; die Organisation der Prüfungen bleibt Aufgabe des Betreibers.
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In größeren, gewerblich genutzten Anlagen ist in der Regel mindestens alle 3 Jahre eine Legionellenprüfung vorgeschrieben, in vielen öffentlichen Gebäuden häufiger (z. B. jährlich, je nach Vorgabe der Behörden). ZEWOTHERM-Systeme können so ausgelegt werden, dass sie die Einhaltung der hygienischen Anforderungen unterstützen – etwa durch geeignete Temperaturführung und Anlagenauslegung.
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Die Häufigkeit hängt von Anlagengröße und Nutzung ab: Große und öffentliche Anlagen unterliegen regelmäßigen Untersuchungen, kleinere reine Eigenanlagen meist nicht. Mit ZEWOTHERM-Systemlösungen lassen sich Anlagen so planen, dass ein stabiler, hygienischer Betrieb erleichtert wird – eine gute Grundlage für positive Prüfergebnisse.
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Die Trinkwasserverordnung basiert auf dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) und setzt die EU-Trinkwasserrichtlinie (EU) 2020/2184 in deutsches Recht um. ZEWOTHERM richtet Produktentwicklung und Systemkonzepte konsequent an diesen Vorgaben aus, setzt auf zugelassene Materialien und geprüfte Komponenten und schafft so Sicherheit für Fachpartner und Betreiber.
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Die Lambda Konzept GmbH ist ein eigenständiges Unternehmen innerhalb der ZEWOTHERM Gruppe. Der Schwerpunkt liegt auf der ZEWO Wärmepumpe LAMBDA und auf der Umsetzung kompletter Systemlösungen für moderne Heiz und Kühlsysteme in Wohn und Gewerbeobjekten.
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ZEWOTHERM ist ein Systemanbieter für ganzheitliche Gebäudetechnik. Die Lambda Konzept GmbH konzentriert sich hingegen auf die projektbezogene Planung, technische Beratung und direkte Unterstützung bei der Umsetzung von Wärmepumpensystemen, insbesondere der ZEWO Wärmepumpe LAMBDA.
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Der Service richtet sich an SHK Fachbetriebe, Planer, Architekten, Bauträger, Energieberater und private oder gewerbliche Bauherren, die eine Wärmepumpenlösung im Neubau oder im Bestand realisieren möchten.
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Nach der ersten Kontaktaufnahme begleiten wir das Projekt individuell. Von der Planungsphase über technische Auslegungen bis zur Inbetriebnahme unterstützen wir mit Systemskizzen, Hydraulikschemen, Fernzugriff und persönlichem Support.
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Nein. Der Vertrieb der Wärmepumpe erfolgt ausschließlich über ausgewählte Großhändler. Unsere technische Begleitung erfolgt dabei immer in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen SHK Fachbetrieb.
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Ja. Auf Wunsch erhalten Fachhandwerker für ihre Kunden eine 5-jährige Vollgarantie auf die ZEWO Wärmepumpe LAMBDA – für maximale Sicherheit und Planbarkeit.
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Auf der separaten Website: www.zewotherm-lambda.de Oder direkt per E-Mail an: ✉ [email protected]
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Wärme-Contracting ist ein Modell, bei dem ein Dienstleister die komplette Wärmeversorgung einer Immobilie übernimmt. Das umfasst die Bereitstellung der Heizungsanlage, deren Finanzierung, Installation, Betrieb, Wartung und Optimierung. Als Eigentümer müssen Sie nicht selbst investieren und erhalten planbare Wärmepreise sowie einen professionell betreuten Anlagenbetrieb.
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Der Contractor plant die Heizlösung, installiert die Technik (z. B. Wärmepumpe, Speicher, Hydraulik), übernimmt Wartung, Betrieb und Monitoring und liefert Wärme zum vertraglich festgelegten Preis. Die Immobilie nutzt die erzeugte Wärme, zahlt eine Grundgebühr sowie einen verbrauchsabhängigen Arbeitspreis – ähnlich wie bei einem Energieversorger, nur wesentlich effizienter und moderner.
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Wärme-Contracting bietet eine Reihe klarer Vorteile für Eigentümer, Betreiber und Vermieter. Sie erhalten eine moderne, effiziente Wärmeversorgung, ohne selbst investieren oder technische Verantwortung übernehmen zu müssen. ZEWOTHERM übernimmt Planung, Finanzierung, Installation, Wartung, Monitoring und den laufenden Betrieb komplett aus einer Hand.
Ihre Vorteile im Überblick:
- Planbare und transparente Wärmepreise über die gesamte Vertragslaufzeit
- Hohe Betriebssicherheit durch kontinuierliche Überwachung und Optimierung
- Klimafreundliche, effiziente Wärmepumpentechnik auf dem neuesten Stand
- Keine eigenen Investitionskosten oder Instandhaltungsrisiken
- Weniger organisatorischer Aufwand, da ZEWOTHERM alles koordiniert
- Langfristig geringere Energiekosten und ein gesteigerter Immobilienwert
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Ja. Die Kosten für Wärme-Contracting sind grundsätzlich umlagefähig, da sie als laufende Betriebskosten gelten. Wie bei anderen Energieversorgungsmodellen können Vermieter die Kosten auf die Mieter umlegen – gemäß den Regelungen der Betriebskostenverordnung (BetrKV) und des Vertragsmodells.
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Die Höhe des Grundpreises richtet sich nach Gebäudegröße, benötigter Heizleistung, eingesetzter Technik (z. B. LAMBDA-Wärmepumpe, PowerCube) und dem gewünschten Leistungsumfang. Daher lässt sich kein pauschaler Preis nennen. Ein verbindlicher Grundpreis wird nach technischer Prüfung im individuellen Projektangebot festgelegt.
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Ja, Mieterstrom wird in Deutschland attraktiv gefördert. Betreiber können den sogenannten Mieterstromzuschlag erhalten, der im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt ist. Dieser Zuschlag wird für Solarstrom gezahlt, der dezentral erzeugt und direkt an die Mieter geliefert wird.
Zusätzliche Vorteile & Fördermöglichkeiten:
- Keine EEG-Umlage mehr auf Mieterstrom seit der EEG-Reform
- attraktivere Wirtschaftlichkeit durch höhere Eigenverbrauchsquote
- Kombination mit PV-Förderungen, KfW-Programmen und steuerlichen Vorteilen möglich
- besonders interessant für Wohnungsbaugesellschaften, Vermieter und Quartierslösungen
Mit ZEWOTHERM als Betreiber des Mieterstromsystems profitieren Eigentümer von einer rechtssicheren Umsetzung, optimierter Wirtschaftlichkeit und der Einbindung in ein vollständig abgestimmtes Energieökosystem (PV, Speicher, EMS, Wärmepumpe).
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Mieterstrom bietet sowohl Mietern als auch Vermietern zahlreiche Vorteile:
- Günstiger Solarstrom direkt vom Dach → weniger Abhängigkeit von steigenden Netzstrompreisen
- Höhere Attraktivität & Wertsteigerung von Immobilien Deutliche CO₂-Reduktion durch lokalen Ökostrom und intelligente Sektorkopplung
- Hohe Eigenverbrauchsquote durch Kombination aus PV, Speicher und Energiemanagement
- Erfüllung aktueller ESG-Kriterien im Wohnungsbau
- Fördermöglichkeiten für PV, Speicher & intelligente Messsysteme
- Mit einem integrierten System wie ZEWO Dynamics + PV + MegaCell wird Mieterstrom maximal effizient.
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Mieterstrom lohnt sich besonders für:
- Wohnungsbaugesellschaften & Genossenschaften
- Vermieter und Eigentümer von Mehrfamilienhäusern
- Stadtwerke & Energieversorger
- Projektentwickler von Quartieren
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2025 wird Mieterstrom durch gesetzliche Anpassungen deutlich attraktiver. Wichtige Änderungen umfassen:
- Erleichterte Anforderungen nach §14a EnWG und §9 EEG → bessere Netzintegration & mehr Kostenvorteile
- Höhere Förderung für Energiemanagementsysteme (EMS) → bis zu 15 % BAFA-Zuschuss
- Mehr Wirtschaftlichkeit durch dynamische Stromtarife
- Vereinfachte Abrechnungsmodelle durch intelligente Messsysteme (Smart Meter Gateway)
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Ja, Einnahmen aus Mieterstrom sind grundsätzlich steuerpflichtig. Vermieter oder Betreiber, die Strom an Mieter verkaufen, erzielen gewerbliche Einkünfte, die in der Regel der Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer unterliegen.
Zusätzlich kann Umsatzsteuer anfallen, sofern keine Kleinunternehmerregelung greift.
Tipp: Durch ein professionelles Mieterstrommodell lassen sich steuerliche Prozesse effizient gestalten – zum Beispiel über automatisierte Abrechnungssysteme.
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Die Mieterstromabrechnung bei ZEWOTHERM erfolgt über ein intelligentes Mess- und Abrechnungssystem, das folgende Schritte automatisiert:
- Erfassung des Solarstromverbrauchs pro Wohneinheit
- Abgleich mit Netzstrombezug
- Berechnung der Mieterstrompreise gemäß Mieterstromgesetz
- Bereitstellung der Abrechnung für Mieter und Vermieter
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Mit dem Einbau einer Wärmepumpe heizen Sie nicht nur nachhaltiger, es erhöht sich auch Ihr Stromverbrauch. Bei einem klassischen Fixpreistarif resultiert das in einer höheren Kostenbelastung (oft Verdoppelung der Stromkosten). Da sich die Wärmepumpe aber intelligent steuern lässt, können Sie mit einem dynamischen Tarif von den schwankenden Preisen an der Strombörse profitieren. Durch den preisoptimierten Verbrauch sparen Sie oft mehr als 300 € im Jahr gegenüber dem Grundversorgertarif.
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Bei transparenten dynamischen Tarifen zahlen Sie den Börsenstrompreis. Da dieser Preis indexbasiert ist und weder wir, noch Wettbewerber darauf Einfluss haben, ist ein Preisvergleich auf ct/kWh nicht mehr notwendig oder sinnvoll. Stattdessen geht es vielmehr um den Zugang zum Strommarkt. Diesen bekommen Sie komfortabel und hyper-transparent durch den ZEWOTHERM Stromtarif. Wir bieten (im Gegensatz zu Wettbewerben) ein solches hyper-transparentes Kostenmodell: Wir verdienen nichts an der beschafften Strommenge und berechnen lediglich eine monatliche Fixgebühr. Mit dem ZEWOTHERM Tarif stellen wir außerdem sicher, dass der Tarif mit dem EMS des Kundenhaushalts und der Wärmepumpe kompatibel ist.
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- Fixpreistarife sind langfristig immer teurer, da der Versorger eine Marge auf den Einkaufspreis berechnet und intelligenter Stromverbrauch nicht belohnt wird.
- Dynamische Stromtarife geben den Börsenstrompreis weiter und geben dadurch Anreize zu günstigen Zeitpunkten mehr zu verbrauchen.
- Das bedeutet also nicht nur, dass ein dynamischer Stromtarif langfristig günstiger ist, sondern auch, dass bei smartem Verbrauch mit der Wärmepumpe zusätzlich signifikante Kosten eingespart werden können.
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Nein, wir unterstützen alle verfügbaren Zähler. Um jedoch durch intelligenten Verbrauch das ganze Potential des dynamischen Tarifs auszunutzen, benötigen Sie einen Smart Meter. Nur mit diesem Zähler können wir stundenscharf den Verbrauch messen und abrechnen und Sie dafür belohnen, wenn zu günstigen Zeiten besonders viel Strom und in teuren Zeiten besonders wenig Strom verbraucht wird.
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Sie können sich einfach über die Antragsstrecke registrieren, den Rest übernehmen wir. Wir kündigen den Vertrag beim derzeitigen Anbieter und melden Sie beim Netzbetreiber an. Da bei diesem Prozess mehrere externe Parteien involviert sind (i.e. Stromlieferanten, Netzbetreiber) kann der Anbieterwechsel bis zu 3 Wochen dauern. Sobald wir Sie erfolgreich beim Netzbetreiber anmelden konnten, bekommen Sie umgehend eine Vertrags- und Lieferbestätigung per E-Mail.
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Die Zählernummer findet man auf der letzten Stromrechnung und auf dem Stromzähler selbst. Dort ist die Nummer immer in der Nähe des Barcodes, meist direkt über oder unter dem Code.
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Wir buchen den Rechnungsbetrag monatlich über ein SEPA-Lastschriftmandat von Ihrem Konto ab.
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Der monatliche ZEWOTHERM Strompreis enthält folgende Komponenten:
- 14,40€ monatliche ZEWOTHERM Gebühr
- Monatliche Netz- und Messstellengebühren (PLZ abhängig, siehe Vertragsbestätigung)
- Börsenstrompreis (+ Steuern und Abgaben) in ct/kWh * monatlicher Verbrauch
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Wir berechnen keinen Aufschlag auf den Strompreis und bündeln unsere Kosten für den Stromversorgerbetrieb in der monatlichen Grundgebühr. Dadurch haben Sie volle Transparenz und Kontrolle über Ihre Stromkosten.
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Nach erfolgreichem Lieferantenwechsel erhalten Sie eine Vertragsbestätigung per E-Mail. In dieser E-Mail finden sich die Tarifdetails, sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die AGB findet man außerdem hier
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Der ZEWOTHERM Stromtarif ist ein Komplettangebot und versorgt Ihren kompletten Haushalt mit Strom. Das beinhaltet u.a. auch Wärmepumpen und Ladestationen für E-Autos. Das ist auch für die Optimierung der Energieflüsse durch das EMS wichtig. Wenn für die Wärmepumpe ein extra Zähler installiert wurde, muss ein eigenständiger Tarif abgeschlossen werden.
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Falls Sie noch keinen Smart Meter haben, wird monatlich nach Standard Lastprofil (SLP) abgerechnet. Für diese Abrechnung benötigen wir Ihren monatlichen Verbrauch. Wenn Sie uns den Zählerstand nicht übermitteln, nutzen wir Schätzwerte auf Basis des Vorjahresverbrauchs.
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Bei Fragen erhalten Sie via E-Mail an [email protected] schnellstmöglich eine Antwort. Außerdem stehen Ihnen unsere Ansprechpartner unter der Nummer +49 30 233215787 auch telefonisch zur Verfügung.
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Nein. Der Wechsel erfolgt nahtlos, sodass wir Sie direkt nach Ende des alten Vertrages beliefern. Selbst wenn es dabei Probleme geben würde, ist durch die gesetzliche Grundversorgung die durchgehende Belieferung mit Strom gesichert.
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Beim Renovieren geht es vor allem um die Optik. Räume werden verschönert, ohne dass in die Bausubstanz eingegriffen wird. Typische Arbeiten sind Streichen, Tapezieren oder das Verlegen neuer Bodenbeläge. Sanieren geht einen Schritt weiter. Hier werden Schäden behoben oder technische Mängel beseitigt, zum Beispiel an Leitungen, Dach oder bei Feuchtigkeit. Ziel ist es, die Funktion und den Zustand des Gebäudes wiederherzustellen.
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Eine Sanierung betrifft meist einzelne Bereiche eines Gebäudes. Es werden gezielt Bauteile verbessert oder instand gesetzt, ohne alles komplett zu erneuern. Bei einer Kernsanierung wird das Gebäude dagegen nahezu vollständig überarbeitet. Oft werden Leitungen, Heizung, Dämmung und weitere zentrale Bauteile erneuert bzw. wieder instandgesetzt.
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Eine Sanierung sorgt dafür, dass ein Gebäude wieder in einen funktionierenden Zustand gebracht wird, etwa durch Reparaturen oder das Beseitigen von Schäden. Eine Modernisierung geht darüber hinaus. Hier wird das Gebäude gezielt verbessert, zum Beispiel durch bessere Dämmung oder eine effizientere Heiztechnik. In der Praxis greifen beide Maßnahmen oft ineinander, vor allem bei energetischen Sanierungen.
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Das hängt davon ab, welche Heizung eingebaut wird. Wird eine alte Anlage durch ein vergleichbares Modell ersetzt, spricht man in der Regel von einer Sanierung, da der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt wird. Wird hingegen auf eine moderne und effizientere Lösung wie eine Wärmepumpe umgestellt, handelt es sich um eine Modernisierung. Der energetische Standard des Gebäudes wird dadurch deutlich verbessert. In vielen Fällen überschneiden sich beide Maßnahmen, besonders bei umfassenden energetischen Sanierungen.
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Das Gebäudeenergiegesetz gilt grundsätzlich für alle Wohn- und Nichtwohngebäude in Deutschland – sowohl für Neubauten als auch für Bestandsimmobilien.
Besonders relevant ist es, wenn:
- eine neue Heizung installiert wird
- ein Gebäude umgebaut oder saniert wird
- ein Neubau entsteht
Für bestehende Gebäude greifen Pflichten jedoch erst nach Vorliegen der kommunalen Wärmeplanung. Bestimmte Ausnahmen gelten u. a. für denkmalgeschützte Gebäude oder wirtschaftlich unzumutbare Maßnahmen.
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Das GEG enthält mehrere verbindliche Nachrüstpflichten für Eigentümer, vor allem in älteren Gebäuden:
- Austausch alter Öl- und Gasheizungen, die älter als 30 Jahre sind (Ausnahmen möglich, z. B. Niedertemperatur- und Brennwertkessel).
- Dämmung oberster Geschossdecken, wenn sie nicht die Mindestanforderungen erfüllen.
- Dämmung ungedämmter Rohrleitungen in unbeheizten Räumen.
- Einbau moderner Regelungstechnik bei Heizungssanierungen.
Diese Maßnahmen dienen der Energieeffizienz und sind verpflichtend, unabhängig von der Wärmeplanung.
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Das neue Heizungsgesetz (Gebäudeenergiegesetz, GEG 2024) verpflichtet Hausbesitzer langfristig dazu, auf klimafreundliche Heizsysteme umzusteigen. Beim Einbau neuer Heizungen müssen sie künftig einen Anteil von mindestens 65 % erneuerbarer Energie erfüllen – etwa durch Wärmepumpen, Fernwärme, Hybridheizungen oder Biomasse. Für Bestandsgebäude gilt: Es besteht kein Sofort-Handlungszwang, der Austausch erfolgt schrittweise im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung. Zusätzlich profitieren Eigentümer von umfangreichen Förderungen, die den Umstieg finanziell erleichtern.
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Die Energiewende beschreibt den Übergang von fossilen Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas hin zu erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind, Wasser und Erdwärme.
Ziele der Energiewende sind:
- Reduktion der CO₂-Emissionen
- mehr Energieunabhängigkeit
- Schutz des Klimas
- Aufbau eines nachhaltigen Energiesystems
Besonders im Gebäudesektor spielt die Energiewende eine wichtige Rolle, da Heizung und Warmwasser rund 35 % des gesamten Energieverbrauchs ausmachen.
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Dekarbonisierung bedeutet, CO₂-Emissionen systematisch zu reduzieren oder vollständig zu vermeiden, indem fossile Energieträger durch klimafreundliche Technologien ersetzt werden.
Im Gebäudebereich umfasst das vor allem:
- Umstieg auf Wärmepumpen & erneuerbare Heizsysteme
- Einsatz von Photovoltaik & Batteriespeichern
- intelligentes Energiemanagement
- energetische Sanierung & Effizienzmaßnahmen
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Das Heizungsgesetz 2026 hebt die frühere 65-%-Regel im Gebäudeenergiegesetz (GEG) auf. Öl- und Gasheizungen dürfen wieder uneingeschränkt eingebaut werden – auch im Neubau. Gleichzeitig entfällt die verpflichtende Beratung über langfristige Betriebskosten fossiler Heizsysteme. Neu eingeführt wird jedoch eine schrittweise Grüngasquote ab 2029 sowie ein weiter steigender CO₂-Preis ab 2026. Dadurch können sich Gas- und Ölheizungen langfristig deutlich verteuern.
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Nein, das Heizungsgesetz ist nicht komplett gekippt – es wurde geändert. Die 65-%-Vorgabe für erneuerbare Energien wurde aufgehoben. Fossile Heizsysteme wie Gas- und Ölheizungen sind wieder erlaubt. Allerdings bleiben Klimaziele, CO₂-Bepreisung und neue regulatorische Instrumente wie die Grüngasquote bestehen. Das Gesetz wurde also politisch angepasst, aber nicht vollständig abgeschafft.
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Die wichtigsten Änderungen im Überblick: Keine 65-%-Pflicht für erneuerbare Energien Keine verpflichtende Wirtschaftlichkeitsberatung mehr Einführung einer Grüngasquote ab 2029 Weiter steigender CO₂-Preis ab 2026 Die Grüngasquote verpflichtet Gasversorger, zunehmend Biomethan oder andere grüne Gase beizumischen. Diese sind derzeit deutlich teurer als fossiles Erdgas. Das kann dazu führen, dass Gasheizungen langfristig höhere Betriebskosten verursachen.
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Das Heizungsgesetz 2026 betrifft: Eigentümer von Bestandsgebäuden Bauherren im Neubau Vermieter Investoren die Heizungs- und Energiebranche Wer 2026 oder später eine neue Heizung installiert, kann zwar wieder frei zwischen Gas, Öl oder erneuerbaren Systemen wählen – trägt jedoch das wirtschaftliche Risiko steigender CO₂-Kosten und möglicher Preissteigerungen durch die Grüngasquote.
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Ja, die Änderungen sind beschlossen und treten 2026 wirksam in Kraft. Der CO₂-Preis steigt ab 2026 weiter an. Die Grüngasquote beginnt ab 2029 schrittweise. Das bedeutet: Wer heute eine Gasheizung einbaut, trifft eine Investitionsentscheidung für 15–20 Jahre unter veränderten Rahmenbedingungen.